Geld verdienen im Schlaf: 20 Ideen für passives Einkommen

Ideen für passives Einkommen - Titel

Mit deinem festen Job verdienst du ein regelmäßiges Einkommen – und das ist auch gut so. Aber tief im Inneren weißt du, dass du schon immer mehr wolltest. Mehr Geld. Mehr Freiheit. Mehr Flexibilität. Und so entscheidest du dich schließlich, dass es an der Zeit ist, zu handeln. Dieser Artikel zeigt 20 Ideen für passives Einkommen auf, mit denen du passiv Geld verdienen und gleichzeitig deinen Vollzeit-Job behalten kannst. Mit etwas Glück kannst du so mehr bekommen, als du dir je erträumt hast.

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen ist Geld, das du verdienst, ohne dafür viel „aktive“ Arbeit leisten zu müssen. Die Arbeit fällt hier meist im Vorfeld an: Wenn du zum Beispiel einen Online-Kurs erstellst, wirst du mit etwas Glück noch lange nach dem Launch Einnahmen erzielen.

Wahrscheinlich hast du schon einmal den Ausdruck „Geld im Schlaf verdienen“ gehört. Und genau das ist der größte Anreiz, der die Menschen dazu bringt, passives Einkommen zu verdienen und sich so finanzielle Freiheit zu sichern. Ein Weg könnte es sein, etwas zu kreieren (einen Blog, einen Kurs, ein E-Book, Videos oder einen Onlineshop), das Einnahmen auch dann generiert, wenn du nicht arbeitest. Du könntest aber auch einen Vermögenswert besitzen (Immobilien oder Aktien), mit dem du passives Einkommen generieren und irgendwann finanziell unabhängig werden kannst.

20 Ideen für passives Einkommen

1. Start eines Dropshipping-Shops

Dropshipping ist eine der profitabelsten Quellen für passives Einkommen, die du online finden wirst. Und da wir uns hier bei Oberlo auf Dropshipping spezialisiert haben, ist es ein guter Einstieg in unsere Liste. Wenn du auf Dropshipping setzt, kannst du mithilfe von Oberlo Trendprodukte ausfindig machen, die du dann online an Kunden auf der ganzen Welt verkaufen kannst. Hierbei kannst du Produkte in den verschiedensten Nischen verkaufen, von Mode über Wohnkultur bis hin zu Beauty und mehr. Die Magie des Dropshipping ist, dass du dein eigenes Business aufbauen und selbst steuern kannst, wie viel du für deine Produkte verlangst. Von allen Ideen für passives Einkommen auf unserer Liste ist Dropshipping diejenige, bei der du die meiste Kontrolle über deine Einnahmen hast. Du kannst noch heute mit dem Dropshipping beginnen, indem du dich schnell und einfach bei Shopify anmeldest. Im Shopify App Store findest du Oberlo, um mit wenigen Klicks tolle Produkte zum Verkaufen zu finden.

2. Einen Blog betreiben

Das Betreiben eines Blogs ist tendenziell der beliebteste Weg, über den Leute passives Einkommen generieren. Das Bloggen hat unzähligen Bloggern und Entrepreneuren geholfen, ein passives Einkommen durch Affiliate-Links, Kurse, gesponserte Beiträge, Produkte, Buchveröffentlichungen und mehr zu verdienen. Dabei sollte aber auch erwähnt werden, dass der Aufbau eines erfolgreichen Blogs einiges an Vorarbeit erfordern kann. Es ist jedoch eine der nachhaltigsten Möglichkeiten, sich ein Publikum durch organischen und Social-Media-Traffic oder durch den Aufbau einer E-Mail-Liste zu erschließen. Der größte Vorteil bei der Erstellung eines Blogs ist, dass du diese zentrale Plattform in mehrere verschiedene Einnahmequellen verwandeln kannst. Dieser Vorteil macht das Betreiben eines Blogs zu einer der einfachsten Möglichkeiten, passives Einkommen zu generieren.

Desirae Odjik verdient passives Einkommen

Desirae Odjick, Gründerin von Half Banked, erklärt: „Ich habe meinen Blog gestartet, um das Sprechen über das Thema persönliche Finanzen einfacher zu machen. Als Teil davon erzähle ich viele persönliche Geschichten aus meinem Leben. Diese Geschichten enthielten oft Erwähnungen der Tools, die ich benutzte und die ich hilfreich fand. So war es ein natürlicher Übergang, den Affiliate-Programmen der Anbieter beizutreten und entsprechende Links in meine Inhalte zu integrieren.“ Ich behandle das Thema persönliche Finanzen jetzt schon seit fast vier Jahren auf meinem Blog. Diese Links generieren inzwischen jeden Monat eine vierstellige Summe, während Leute meine Artikel entdecken und beginnen, ihre Finanzen in den Griff zu bekommen. Ich empfehle diese Produkte wirklich gerne, weil ich alle davon ausnahmslos selbst nutze. Blogging ist also eine hervorragende Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren, besonders dann, wenn du (noch) keine passiven Produkte zum Verkaufen hast.

3. Erstellen eines Online-Kurses

Der Verkauf von Online-Kursen ist eine der besten Ideen für passives Einkommen des Jahres 2019. Wir sehen nach wie vor ein massives Umsatzwachstum bei Autoren von Online-Kursen. Egal, ob du dich entscheidest, einen Kurs auf deiner eigenen Website oder auf einer Plattform wie Udemy zu verkaufen – du wirst Kunden finden, die deine Insider-Tipps und Tricks lernen möchten. Wenn du dir erfolgreich dein eigenes Publikum aufgebaut hast (siehe Punkt 2), kannst du über den Verkauf deines Kurses auf deiner Website gut steuern, wie viel passives Einkommen du verdienst. Die Kunden musst du allerdings selbst gewinnen. Das wird etwas einfacher sein, wenn du auf Kursplattformen wie Udemy verkaufst. Ein Nachteil ist hierbei allerdings, dass dein Kurs zu bestimmten Zeiten stark reduziert werden kann. Dies hat wiederum Auswirkungen darauf, wie viel passives Einkommen du letztendlich verdienen wirst.

Sumit Bansal verdient passives EinkommenSumit Bansal, Gründer von Trump Excel: „Ich habe 2013 einen Blog über Excel-Tabellen gestartet. Ich lernte zu dieser Zeit sehr viel über Tabellenkalkulation und dachte, dass dies eine gute Möglichkeit sein könnte, mein Wissen mit anderen zu teilen. Innerhalb von zwei Jahren erhielt mein Blog immer mehr Aufmerksamkeit, was in mehr als 100.000 Seitenaufrufen pro Monat gipfelte. Daraufhin beschloss ich, einen Online-Kurs zu erstellen und zu sehen, ob die Leute Interesse daran haben würden. Und das taten sie. Ein paar Monate lang erzielte ich ein gutes Nebeneinkommen und beschloss dann, das Ganze in Vollzeit zu tun und weitere Kurse zu kreieren. Seitdem ist der Blog stark gewachsen und ich wurde auf vielen bekannten Seiten und Publikationen wie Problogger, YourStory, GlassDoor, CEO Magazine etc. veröffentlicht.“

4. Passives Einkommen mit Instagram

Wenn Instagram auch deine Leidenschaft ist, solltest du deine Scrolling-Zeit in Posting-Zeit verwandeln. Mit etwas Glück kannst du so passiv Geld verdienen und die Weichen auf finanzielle Freiheit stellen. Das Beste an Instagram ist, dass du Fanseiten für alle möglichen Themen erstellen kannst. Ob du Reisen, Mode, Schönheit, Wohnkultur oder etwas wirklich Eigenartiges wie die extravagante Hundepflege magst …

… du wirst mit Sicherheit ein interessiertes Publikum dafür finden. Der Schlüssel zu vielen Followern ist es, sehr einheitlich bei der Art der veröffentlichten Inhalte zu sein. Achte also darauf, bei einer Nische zu bleiben. So können sich deine Follower darauf verlassen, dass du auch in Zukunft Inhalte bringen wirst, die sie so toll finden. Außerdem solltest du deine E-Mail-Adresse in deine Instagram-Bio aufnehmen. Wenn deine Präsenz wächst und langsam an Bekanntheit gewinnt, werden auch die ersten Anfragen nach gesponserten Posts eingehen, was letztlich der Hebel für das Geldverdienen mit Instagram ist. Je mehr Instagram-Likes deine Beiträge erhalten, desto mehr Leute werden sich auch an dich wenden. Stelle also sicher, dass du zu jedem Zeitpunkt ansprechende Inhalte erstellst.

5. Aufbau eines Print-on-Demand-Shops

E-Commerce ist heutzutage eine der beliebtesten Möglichkeiten ist, passives Einkommen zu erzielen. Von daher darf auch das Segment Print-on-Demand nicht in unserer Liste fehlen. Print-on-Demand ermöglicht es dir, deine individuellen Grafiken auf Produkten wie T-Shirts, Tassen, Leinwänden, Handyhüllen, Taschen und mehr aufzubringen und diese dann zu verkaufen. Das Beste daran ist, dass du deine eigenen Markenprodukte kreieren kannst. Der einzige Nachteil dabei ist, dass du mit Grafikdesign vertraut sein musst. Denn die Margen sind hier oft zu dünn, um die Designs kostengünstig auszulagern. Wenn du jedoch dieses einzigartige und super-trendige Gewinnerdesign entwirfst, wird dein Umsatz schnell in die Höhe schnellen.

Veronica Wong verdient passives EinkommenVeronica Wong, Gründerin von Boba Love, erzählt, wie ihre Liebe zum Bubble Tea ihr geholfen hat, ein passives Einkommen zu erzielen: „Ich trinke schon seit langem Bubble Tea. Also schien es mir perfekt zu passen, meine Liebe zum auch „Boba“ genannten Getränk mit meiner Liebe zum Design zu verbinden. Ich begann letztes Jahr mit dem Design und Verkauf von Bekleidung und Accessoires rund um das Thema Bubble Tea – und die Reise war unglaublich. Mit Printful, das die Produktion, das Fulfillment und den Versand übernimmt, kann ich mich auf das Marketing und den Aufbau meiner Marke konzentrieren. Ich habe mich mit Boba-Fans auf der ganzen Welt vernetzt und kürzlich 25.000 Follower auf Instagram erreicht. Ich bin noch am Anfang meiner Reise zu mehr passivem Einkommen. Shopify und Printful machen es mir aber sehr einfach und ich bin absolut optimistisch!“

Passives Einkommen mit T-Shirts6. Entwickeln einer App

Auch wenn wir erst bei Nummer 6 unserer Idee für passives Einkommen angelangt sind, hast du vielleicht bereits einen Trend bemerkt: Das Erschaffen von Dingen führt tendenziell zu passivem Einkommen. Wenn du ein Entwickler oder Programmierer bist, solltest du darüber nachdenken, dir mit Apps eine Quelle für passives Einkommen zu erschließen. Du kannst dies auf zwei Arten angehen. Erstens könntest du eine Gebühr für Personen erheben, die deine App kaufen möchten. Zweitens könntest du deine App kostenlos anbieten und sie mit Anzeigen monetarisieren. Mein Verlobter hat dies vor ein paar Jahren umgesetzt und verdient bis heute ein Nebeneinkommen aus seiner App. Er erwarb zunächst Code von Code Canyon. Dann benutzte er ein Tool namens Eclipse und installierte das Android Development SDK, um Änderungen am Code vorzunehmen und so seine eigene einzigartige App zu erstellen.

7. Passives Einkommen mit Aktien

Wenn man sich die reichsten Menschen der Welt ansieht, kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Aktien eine große Rolle bei ihrem finanziellen Erfolg gespielt haben. Warren Buffett liest 500 Seiten pro Tag. Dabei handelt es sich aber nicht um die Romane auf der aktuellen Bestseller-Liste. Nein. Er liest die Geschäftsberichte von Unternehmen. Indem er jeden Tag Geschäftsberichte liest, versteht er besser, ob ein Unternehmen eine gute Leistung zeigt oder nicht. Und das hilft ihm letztendlich, bessere Entscheidungen bei seinen Aktieninvestitionen zu treffen. Während also der Akt der Investition in Aktien ziemlich passiv ist, ist die Recherche dazu doch ziemlich aktiv. Dennoch kann die Investition in Aktien dir helfen, ein passives Einkommen zu verdienen, das mit etwas Zeit und Geduld sogar dein reguläres Einkommen übersteigen kann. Wenn du alles richtig machst, kann am Ende deiner Reise als Aktieninvestor sogar die finanzielle Freiheit stehen. Ziehe also diese Idee für passives Einkommen in Erwägung, wenn dich Finanzen interessieren und du gern über die Leistung verschiedener Unternehmen liest. Denke aber auch daran, dass es sich hier um einen eher langfristigen Ansatz handelt.

8. Kauf von Immobilien

Was ist das beste passive Einkommen? Viele schwören hier auf den Erwerb von Immobilien. Je nachdem wo und wann du kaufst, können Immobilien eine gute Möglichkeit sein, mit der sich passiv Geld verdienen lässt. In beliebten Städten wie München, Hamburg oder auch Berlin ist der Immobilienwert bis heute stetig und teilweise rasant gestiegen. Durch den Kauf von Eigentumswohnungen noch vor dem Bau findest du möglicherweise preiswertere Immobilien, die bis zum Zeitpunkt der Fertigstellung an Wert gewinnen werden. In diesem Fall könntest du die Immobilie direkt nach Fertigstellung mit Gewinn verkaufen.  Natürlich sind Immobilien, wie alle anderen Investitionen auch, mit einem Risiko verbunden. Von daher ist es am besten, sich vor dem Kauf von einem Immobilienmakler beraten zu lassen.

Shawn Breyer verdient passives EinkommenShawn Breyer, Inhaber von Breyer Home Buyers, berichtet: „Meine Freundin, jetzt Ehefrau, hat ihr Jura-Studium mit einem Studentendarlehen von 173.000 Dollar abgeschlossen, wobei die Dauer des Darlehens auf 15 Jahre festgeschrieben war. Das führte dazu, dass unsere monatlichen Zahlungen 1.459 Dollar pro Monat ausmachten.

Unser Ziel war es, unsere monatlichen Ratenzahlungen an die Universität mit Einnahmen aus Mietobjekten decken. Unsere erste Entscheidung war, ein Zweifamilienhaus zu kaufen und auf der einen Seite zu wohnen und die andere zu vermieten. Dieses allein sparte uns die 1.350 Dollar Wohnkosten, die wir vor dem Kauf zu tragen hatten. Anstatt dieses Geld für zusätzliche Zahlungen auf die Kreditschuld zu verwenden, haben wir es gespart und zwei Jahre später ein weiteres Zweifamilienhaus gekauft. Dieser Kauf sorgte für zusätzliche 650 Dollar an monatlichem Cashflow, den wir dann in eine dritte Immobilie investiert haben.

Die drei Immobilien brachten uns monatlich zusätzliche 2.500 Dollar, die wir in die Abbezahlung unseres Kredits investieren konnten. Das Tolle bei diesem Ansatz ist, dass unsere Mieter unsere Schulden bei der Universität bezahlen. Sollten wir eines Tages unsere Jobs verlieren oder einen medizinischen Notfall haben, dann können wir uns ausschließlich auf die Mieteinnahmen verlassen, um den Kredit abzubezahlen.“

9. Passives Einkommen per Airbnb

Wenn du der Strategie unter Punkt 8 acht gefolgt bist, kannst du deine Wohnung oder dein Haus auch auf Airbnb vermieten. Was hieran interessant ist: Du musst nicht erst eine neue Immobilie erwerben, um mit Airbnb passives Einkommen zu generieren. Du kannst auch ein Zimmer in deinem Haus oder Appartement vermieten. Außerdem bietet Airbnb neuerdings den Service „Airbnb Experiences“ an, über den du Veranstaltungen, Meetups und Touren in deiner Stadt veranstalten kannst. Auch damit kannst du dir nebenbei etwas Geld verdienen, auch wenn es vielleicht kein echtes passives Einkommen sein wird.

Martin Dasko verdient passives EinkommenMartin Dasko, Gründer von Studenomics, vermietet passiv seine Wohnung auf Airbnb. Er erklärt: „Ich entschloss mich für Airbnb, als ich bei einem Besuch in New York zum ersten Mal auf der Plattform gebucht habe. Ich war vom Konzept begeistert und wollte mitmachen. Ich stellte meine Wohnung zur Miete ein und war von der Nachfrage überrascht. Ich konnte 169 $/Nacht (in der Innenstadt von Toronto) verlangen. Der Jackpot kam dann, als ein Unternehmen mich kontaktierte, weil sie ein paar Mitarbeiter nach Toronto schickten. Sie buchten die Wohnung für den gesamten Monat. Ich musste mir keine Sorgen machen, neue Gäste zu finden. Das Schöne an Airbnb ist, dass es sich ganz nach Belieben ein- und ausschalten lässt. Wenn du also auf etwas mehr Geld verdienen möchtest, kannst du deine Wohnung bei Airbnb zur Kurzzeitvermietung einstellen. Auch ein Gästezimmer lässt sich problemlos vermieten.“

10. Deine eigene Website

Der Aufbau deiner eigenen Website oder Marke kann eine zuverlässige Quelle für passives Einkommen sein. Einige Leute gründen Marketingagenturen und lagern einen Großteil der Arbeit an Freelancer aus. Andere, wie einige der Entrepreneure auf dieser Liste, erstellen Online-Kurse, um ihr Wissen zu teilen und andere zu informieren. Du kannst auch digitale oder physische Produkte verkaufen. Mit deiner eigenen Website gewinnst du allerdings mehr Kontrolle darüber, was du verkaufst und wie viel Geld du verdienst.

Softwareentwicklerin und Inhaberin von Flipped Coding Milecia McGregor verdient passives Einkommen, indem sie Menschen hilft, Webentwickler zu werden. Sie berichtet: „Ich habe einen Online-Kurs, für den die Leute jeden Monat bezahlen. Damit lernen Sie alle Frontend-Entwicklungssprachen, wobei ich jeden Monat neues Material hinzufüge. Mein größter Erfolg mit diesem Kurs war, als einer meiner Schüler seinen ersten Job als Webentwickler bekam. Als er sich bei mir meldete und mir aufrichtig dankte, bescherte mir das ein Glücksgefühl, das ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Dieses Jahr möchte ich 200 Schüler für meinen Kurs gewinnen und ihnen allen helfen, den ersten bezahlten Gig zu bekommen.“

11. Passives Einkommen mit Affiliate Marketing

Affiliate-Marketing ist eine der beliebtesten Möglichkeiten, mit der man ein passives Einkommen generieren kann. Der Vorteil dabei ist, dass fast jede große Marke ein Affiliate-Partnerprogramm hat. So lassen sich einige ziemlich beliebte Produkte verkaufen, mit denen sich gutes Geld verdienen lässt. Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass du lediglich eine Provision für den Verkauf erhältst. Einige Programme wie das Shopify-Partnerprogramm ermöglichen es dir jedoch, bis zu 2.000 US-Dollar pro Empfehlung zu verdienen, was astronomisch ist. Einige Online-Händler schütten dagegen nur einen mickrigen Empfehlungsbonus von 10 % aus. Von daher solltest du sicherstellen, dass du vor dem Start die besten Affiliate-Programme recherchierst. Bloggen ist in der Regel der kostengünstigste Weg, um wiederkehrende Affiliate-Provisionen zu erzielen, ohne Geld für Werbung ausgeben zu müssen.

Sireesha Narumanchi verdient passives EinkommenSireesha Narumanchi, Gründerin von Crowdworknews.com, sagt: „Ich habe vor etwas mehr als zwei Jahren als Bloggerin angefangen, was bisher eine absolut unglaubliche Reise war. Als Content-Marketerin stammt der größte Teil meines Einkommens aus Affiliate-Programmen und ist völlig passiv. Es war nicht einfach, meinem Job und mein Business unter einen Hut zu bringen, es hat sich aber absolut gelohnt. Ich investiere viel Zeit in das Recherchieren, Gestalten und Arbeiten an Geschäftsstrategien. Sobald dann aber meine Inhalte fertig sind, generieren sie immer wieder passives Einkommen. Die große Freude, Menschen zu helfen und ihnen zu zeigen, dass man von zu Hause aus arbeiten und ein angemessenes Einkommen verdienen kann, ist am Ende des Tages meine Belohnung.“

12. Passives Einkommen mit Videos

Wir leben in einem Zeitalter, in dem die Menschen von Inhalten besessen sind. Wenn du dich ständig inmitten von Dramatik und Aufregung befindest, solltest du vielleicht dein Handy zücken und auf Aufnahme drücken. Auch damit lässt sich passiv Geld verdienen. Wie das gehen soll? Du kannst deine Videos zum Beispiel an eine Nachrichtenseite verkaufen. Und wenn das Video abhebt, kannst du über Wochen, Monate und manchmal sogar Jahre hinaus passiv Geld verdienen. Der einfachste Weg, spannende Bilder einzufangen, ist die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen wie Protesten, Demonstrationen und Festivals. Wo immer es Kontroversen gibt, finden sich auch Möglichkeiten, deine Inhalte zu verkaufen.

Peter Kock, Inhaber von Seller at Heart, erzählt, wie er passives Einkommen durch das Hochladen von Videos auf beliebte Websites erzielt hat: „Ich habe ein paar Videos auf Newsflare und Rumble hochgeladen. Wenn meine Inhalte gekauft werden, werden 50 % aller Einnahmen auf mein persönliches Konto überwiesen. Meine Videos wurden auf MSN, AOL, Yahoo, Daily Mail, The Guardian etc. gezeigt. Mit Newsflare habe ich bisher über 4.000 Dollar verdient und bekomme noch immer Lizenzgebühren für Videos, die ich vor einigen Jahren hochgeladen habe.“

13. Verkauf von Websites

Magst du es, Websites und Onlineshops aufzubauen? Wenn ja, könntest du ein passives Einkommen durch deren Verkauf erzielen. Wahrscheinlich wirst du einige anfängliche Verkäufe erzielen müssen, um zu beweisen, dass dein Shop wirklich funktioniert. Wenn du aber über gute Designfähigkeiten verfügst und die Inhalte auf deiner Website aufbaust, kannst du Leute finden, die am Kauf deines Shops interessiert sind. Ein Ort, an du deine Website verkaufen kannst, ist der Exchange Marketplace von Shopify. Auf der Plattform kannst du deinen neu aufgebauten Onlineshop oder einen etablierten Shop mit sechs- oder siebenstelligem Umsatz anbieten. Es ist die perfekte Plattform für Onlineshops aller Größen.

14. Firmenaktien als vermögenswirksame Leistungen

Ja, auch dein ganz normaler Job kann zu einer Quelle für passives Einkommen werden. Natürlich geht es hier nicht um deine tägliche Arbeitszeit. Große Unternehmen bieten aber häufig Aktiensparpläne oder andere vermögenswirksame Leistungen, mit denen sich mit der Zeit ein beachtliches passives Einkommen generieren lässt. Ich selbst habe mit dieser Methode für passives Einkommen die Anzahlung für meine Wohnung geleistet. Und das hat sage und schreibe nur zwei Jahre gedauert. Natürlich wirst du etwas von deinem eigenen Geld investieren müssen. Was dann aber den Unterschied macht, ist der Anteil, den dein Arbeitgeber beisteuert.  Wenn du also einen neuen Job antrittst, solltest du unbedingt nach einem Programm für Firmenaktien als Teil deines Einstellungspakets fragen. Du kannst mir dann später danken ;).

15. Passives Einkommen mit YouTube-Videos

Von gesponserten Videos bis hin zu Werbeeinnahmen – YouTube lässt sich auf verschiedene Arten als eine Quelle für passives und wiederkehrendes Einkommen ausbauen.  Das Geheimnis eines erfolgreichen YouTube-Kanals liegt darin, einheitliche Inhalte über einen langen Zeitraum zu erstellen. Das ist es eigentlich auch schon. Wenn du auf lange Sicht dabei bleibst, wirst du dir schließlich die Lorbeeren in Form von passivem Einkommen verdienen.

Matthew Ross verdient passives EinkommenMatthew Ross, Inhaber und COO von RIZKNOWS und The Slumber Yard, begann seine Reise zum passiven Einkommen auf YouTube: „Bereits 2013 waren mein Geschäftspartner und ich sehr an tragbaren Technologien (Garmin-Uhren, Fitbit-Tracker usw.) interessiert. Wir beschlossen dann, einen YouTube-Kanal zu starten, auf dem diese Art von Produkten bewertet werden sollten. Wir hatten wirklich Spaß daran, die Uhren auszuprobieren und dachten, dass wir damit nebenbei auch ein wenig Werbegeld verdienen könnten. Insgesamt haben wir etwa 5.000 US-Dollar in den Aufbau des Kanals und den Kauf der zu bewertenden Produkte investiert.

Zu dieser Zeit explodierte die Nische der tragbaren Technologien und wir begannen, mehr Geld zu verdienen, als wir uns je vorgestellt hatten. Inzwischen hat sich meine Nebenbeschäftigung zu einem vollwertigen Business entwickelt. Wir konnten den Umsatz auf über 2,5 Millionen Dollar steigern, haben zehn Vollzeitbeschäftigte und kürzlich den Hauptsitz des Unternehmens in ein neues, hochmodernes 650 Quadratmeter großes Büro in Nevada verlegt. Heute ziehen unsere Websites und YouTube-Kanäle zusammen über vier Millionen Besucher pro Monat an.“

16. Verkauf deiner Fotos

Auch wenn das Fotografieren wie ein aktives Geschäftsmodell erscheinen mag, ist es das eigentlich nicht. Fotografen verdienen nicht nur mit dem Fotografieren ihr Geld. Sie verkaufen sie auch. Stock-Foto-Websites, Zeitschriften und Leinwanddruck für Kunden sind einige der Möglichkeiten, wie du mit deiner Fotografie gutes Geld verdienen kannst. Alles, was du jetzt noch brauchst, ist eine gute Kamera. Aber heutzutage kannst du sogar mit deinem Handy gute Fotos machen.

Jacob Hacobyan verdient passives EinkommenJacob Hakobyan verdient passives Einkommen mit seinem Fotogeschäft Shotlife Studio. Er sagt: „Nach einer fundierten kaufmännischen Ausbildung und was einige als sehr sichere Bürojobs betrachten, sahen wir das Potenzial, mehr zu erreichen. Nicht finanziell, sondern eher spirituell. Als Trio aus Bruder Schwester und Ehemann haben wir Shotlife Studio gegründet. Wir alle hatten eine gemeinsame Leidenschaft für die Fotografie, wobei uns die Gründung eines eigenen Unternehmens einen zusätzlichen Nervenkitzel gab. Mit unserem kaufmännischen Fachwissen konnten wir eine klare Strategie für das Wachstum des Unternehmens erarbeiten und haben es geschafft, unseren Gewinn von Jahr zu Jahr zu verdoppeln und ein Nebeneinkommen im fünfstelligen Bereich zu erzielen.“

17. Akquise für Unternehmen

Bist du ein erfahrener Marketer oder Verkäufer? Es gibt jede Menge Unternehmen, die dir eine Provision zahlen, wenn du ihnen neue Kunden bringst. So sind Immobilienmakler zum Beispiel immer auf der Suche nach Menschen, die ein neues Zuhause finden möchten. Freiberufler, DJs, Fotografen und andere Solopreneure sind oft bereit, für neue Kunden einen Empfehlungsbonus zu zahlen. Wenn du also andere gern beim Geld verdienen unterstützt, kannst du durch deine Verbindungen selbst ein passives Einkommen generieren.

18. Ein E-Book schreiben

E-Books explodierten in den Jahren 2009 und 2010 und sind nach wie vor ein sehr beliebtes Medium. Auch wenn sie bereits vor einigen Jahren populär wurden, gibt es zahlreiche Autoren, die noch immer und fortlaufend ein gutes Einkommen mit ihren Werken verdienen. Zugegeben, es ist ein sehr wettbewerbsintensiver Markt. Wenn du aber über herausragende Schreibkünste verfügst, kannst du dir attraktive Einnahmen sichern. Indem du Anleitungen im E-Book-Format in beliebten Nischen oder fesselnde Romane schreibst, könntest du dir eine Fangemeinde von treuen Lesern aufbauen.

Allie McCormick ist eine erfolgreiche Autorin, die mit ihren E-Books passives Einkommen erzielt. Sie erklärt: „Im Jahr 2016, als ich mit meinem Sohn schwanger war, startete ich eine kleine Nebenbeschäftigung, bei der ich für Amazon Kindle schrieb. Mein Ziel war es, bis zur Geburt 500 Dollar im Monat zu verdienen, um dadurch nicht in meinen Bürojob zurückkehren zu müssen. Auch wenn ich nicht sofort aufhörte zu arbeiten, hatte ich 18 Monate später ein sechsstelliges passives Einkommen, das mir die Kündigung leicht machte. Mein größter Erfolg? Dieses Geschäft läuft bis heute hauptsächlich auf Auto-Pilot. Ich arbeite 1-2 Stunden pro Woche und nehme mir immer mal wieder 3-4 Wochen frei, während ich immer noch sehr gutes Geld verdiene.“

19. Verkaufe deine Sachen

Hattest du schon immer den Gedanken, endlich einmal deine Wohnung zu entrümpeln? Falls ja, dann könntest du deine alten Sachen eventuell in bares Geld verwandeln. Wir alle haben diese Kartons voller Dinge, an die wir seit Jahren nicht mehr gedacht haben. Du kannst sie entweder behalten, um irgendwann in einer Reality-Show als Messie aufzutauchen, oder du kannst sie verkaufen, um damit etwas passives Einkommen zu verdienen. Vielleicht musst du etwas suchen, aber wahrscheinlich hast auch du einige Dinge, die tatsächlich gutes Geld wert sind. Wenn du also mit Blick auf das Thema passives Einkommen nicht so recht weißt wo du anfangen sollst, könnte dein Schrank oder dein Keller deine erste Anlaufstation sein.

Nicolas Cristensen verdient passives EinkommenNicholas Christensen, Gründer von Lottery Critic, erzählt, wie er mit dem Verkauf alter Dinge seiner Familienmitglieder passiv Geld verdient. „Ich bin der eBay-Flüsterer. Alles begann damit, dass ich mich freiwillig meldete, um das Haus meiner älteren Tante auszuräumen. Zeug aus 60 Jahren musste sortiert, entsorgt, gespendet oder verkauft werden. Dann fand ich eine Kiste mit einer riesigen Puppe darin. Sie erwies sich als eine antike Shirley Temple Puppe in einwandfreiem Zustand (wie ich per Google herausfand). Ich recherchierte, verkaufte die Puppe auf Ebay und teilte den Erlös mit meinem Cousin. Das sprach sich bei anderen Familienmitgliedern herum und schon hatte ich einen netten Nebenjob. Es ist immer noch Arbeit, aber das zusätzliche Geld ist ein mehr als netter Nebeneffekt.“

20. Verkauf digitaler Produkte

Du möchtest lieber deine eigenen Produkte als die von jemand anderem verkaufen? Dann solltest du dich vielleicht mit digitalen Produkten befassen. Mit Shopify kannst du deine digitalen Produkte spielend einfach online verkaufen. Digitale Produkte können alles von E-Books, Online-Kursen, PDFs, benutzerdefinierten Grafikdesigns, Stock-Fotos oder anderen digitalen Medien umfassen. Der Verkauf dieser Produkte ist der Inbegriff des passiven Einkommens, da der gesamte Prozess mit sofortigen Downloads auf Shopify automatisiert werden kann.

The saavy couple verdient passives einkommenKelan und Brittany Kline, das Duo hinter The Saavy Couple, erzählt: „Letzten Monat haben wir einen Shopify-Shop mit einigen digitalen Produkten eröffnet, um sie an unsere Leser zu verkaufen. Konkret haben wir The Budgeting Binder entwickelt, um den Menschen bei der Organisation ihrer Finanzen zu helfen und sie zum Sparen zu animieren. Seit der Einführung hat unser Shop uns einen Umsatz von über 1.500 US-Dollar eingebracht und wächst jede Woche weiter. Da alle unsere Produkte digital sind, ist dieses Einkommen völlig passiv. Solange wir die Leser weiterhin in unseren Shop leiten und konvertieren, erzielen wir Umsätze.“

Fazit

Passives Einkommen kann wirklich helfen, dein Einkommen zu erhöhen und die finanziellen Lücken zu schließen, die dein Vollzeit-Job alleine nicht abdecken kann. Wenn du dein reguläres Einkommen ersetzen möchtest, um dann deinen Job zu kündigen, können die hier vorgestellten Ideen für passives Einkommen dir auf diesem Weg helfen. Wenn du deinen Vollzeit-Job magst und ihn erst einmal nicht aufgeben möchtest, ist auch das kein Problem. Die Arbeit, die in die Generierung von passivem Einkommen fließt, ist in der Regel überschaubar. Du kannst also beides gut unter einen Hut bringen. Egal, ob du einen Dropshipping-Shop eröffnen, deine eigene Agentur gründen oder profitable Inhalte erstellen möchtest – du wirst feststellen, dass es in all diesen Bereichen Geld zu verdienen gibt. Alles, was du tun musst, ist loszulegen.

Welche dieser Ideen für passives Einkommen hat dich am meisten angesprochen? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

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