Was ist Dropshipping? Der einfachste Weg, ein Online-Business zu starten!

Andrew Roach Dropshipping

10 Minuten Lesezeit Kommentare

Dropshipping – wahrscheinlich hast auch du bereits davon gehört. Wahrscheinlich wärst du auch sonst nicht hier bei unserem Artikel gelandet. Und in der Tat ist das Dropshipping nach wie vor ein spannendes Thema für Entrepreneure und die, die es werden möchten. Aber was bedeutet der Begriff Dropshipping eigentlich genau? Wie funktioniert es, was für Vorteile und Nachteile gibt es und was gibt es dabei für dich zu beachten? Diesen und weiteren Fragen wollen wir in diesem Artikel auf den Grund gehen.

Vorab aber ein wenig Hintergrundinformation:

Dropshipping kein wirklich neues Geschäftsmodell. Das US-amerikanische Unternehmen Zappos begann bereits 1999 mit dem Dropshipping. Auch Amazon und Sears betreiben dieses Modell schon seit einiger Zeit. Heutzutage verwenden schätzungsweise 33 % der gesamten E-Commerce-Branche das Dropshipping (in Deutschland auch manchmal als Streckengeschäft bezeichnet) als primäres Geschäftsmodell.

Schauen wir uns nun an, was Dropshipping eigentlich ist und warum das Modell spannend für dich sein kann, wenn du dich für den Start deines eigenen Business interessierst.

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Dropshipping Definition – Was ist Dropshipping

Prinzipiell bedeutet Dropshipping Folgendes: Der Online-Händler kauft hier sein Inventar nicht vorab und lagert es selbst. Viele Schritte des klassischen E-Commerce entfallen hier. Sobald ein Dropshipper ein Produkt verkauft, bestellt er es von seinem Lieferanten, der es wiederum direkt an den entsprechenden Kunden liefert. Die Ware verbleibt also bis zum Versand an den Endkunden bei deinem Handelspartner.

Shopify Sendung

Im deutschsprachigen Raum wird hier auch häufig über das sogenannte Streckengeschäft gesprochen – ein Modell, dass es im Logistikbereich (vornehmlich auf B2B-Ebene) bereits seit längerer zeit gibt. Mit dem Einzug in die digitale Welt und die Ausdehnung auf die B2C-Welt hat sich dann der Begriff des Dropshipping etabliert.

Okay, aber wie funktioniert Dropshipping jetzt genau?

Wie funktioniert Dropshipping?

Dropshipping funktioniert eigentlich relativ einfach. Zunächst recherchierst du ein Produkt, das du für vielversprechend hältst. Dieses kannst du dann über deinen eigenen Onlineshop oder andere Vertriebskanäle (z. B. Social Media) anbieten und bewerben.

Durch deine Marketingaktivitäten finden dich Kunden, surfen auf deiner Website und bestellen dein Produkt. Die Bestellung geht bei dir ein und du leitest sie (funktioniert auch automatisiert) an deinen Lieferanten weiter. Von dort wir die Bestellung dann ausgeführt und an deinen Kunden versendet.

Der Kunde bezahlt dich, du bezahlst deinen Handelspartner und die Marge bleibt als Profit bei dir. Das Dropshipping-Modell unterscheidet sich also vor allem in der Bestandsverwaltung vom klassischen Einzelhandel (ob online oder offline). Denn hier müssen in der Regel große Warenmengen eingekauft, gelagert und dann in Eigenregie an die Kunden versendet werden.

Nachfolgend der ganze Prozess als Infografik:

Das Dropshipping-Modell

Hört sich erst einmal perfekt an, oder? Aber wie immer gibt es auch im Dropshipping Vor- und Nachteile. Und die wollen wir uns jetzt etwas genauer anschauen.

Dropshipping: Die Vorteile

Ein Dropshipping Business hat gerade für Entrepreneure, die gerade ihre ersten Schritt im E-Commerce-Bereich machen, einige gewichtige Vorteile:

Geringes Startkapital

Wie bereits erwähnt, musst du als Dropshipper keine Produkte vorab einkaufen. Du kaufst nur, was bereits bei dir bestellt wurde. Dieser Vorteil eröffnet Dropshippern weitaus mehr Flexibilität als ein klassisches E-Commerce-Modell. So kannst du problemlos viele verschiedene Artikel testen, um darüber ein paar echte Gewinner-Produkte zu identifizieren. Diese kannst du anschließend verstärkt bewerben, um ein Maximum an Umsatz zu erzielen. Ohne großartige Vorabinvestitionen ist es auch das perfekte Modell für Leute, die sich erst einmal im E-Commerce ausprobieren und Erfahrungen sammeln wollen.

Kein eigenes Inventar, keine Lagerkosten

Da die Ware bei deinem Lieferanten verbleibt und von dort aus versendet wird, kannst du auf ein eigenes Lager verzichten. Räumlichkeiten, Einrichtung, Personal und Transportgeräte – um all das brauchst du dir keine Gedanken machen. Das gesparte Budget kannst du stattdessen in deine Website und dein Marketing investieren.

Kein Warenrisiko

Dieser Punkt ist eng mit dem letzten Vorteil verbunden. Das Warenrisiko beschreibt die Tatsache, dass sich manche Produkte einfach nicht gut verkaufen – es sind die gefürchteten Ladenhüter. Da du aber kein eigenes Inventar besitzt, entfällt dieses Risiko für Dropshipper komplett.

Keine Bestellabwicklung

Sobald eine Bestellung bei dir eingeht, leitest du sie an deinen Dropshipping Großhändler weiter. Der übernimmt dann die Konfektionierung, die Verpackung und den Versand. Diese Bestellabwicklung kann ziemlich kleinteilig und zeitaufwendig sein. Wenn du die so eingesparte Zeit in Aktivitäten wie Marketing, Kundenservice und Skalierung investierst, kannst du deinen Weg zum Erfolg beschleunigen.

Ortsunabhängigkeit

Dadurch, dass du dich komplett der Lieferkette entziehst, lässt sich ein Dropshipping Business auch sehr gut ortunabhängig gestalten. Ob du nun hier in Deutschland oder im Coworking-Space auf Bali sitzt – die Prozesse werden sich kaum ändern. Von daher ist Dropshipping auch perfekt für (angehende) digitale Nomaden oder für Leute geeignet, die sich ein Nebeneinkommen aufbauen möchten.

Digital Nomad on Laptop

Dropshipping: Die Nachteile

Wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. Zugegeben: Beim Dropshipping sind das nicht besonders viele. Trotzdem wollen wir uns aber auch die Nachteile des Dropshipping Modells anschauen:

Weniger Einfluss auf die Kundenzufriedenheit

Dein Onlineshop kann noch so gut sein, wenn dein Lieferant das Paket zu spät verschickt, die Sendung zu lange unterwegs ist, die Sendung beschädigt ist oder vielleicht überhaupt nicht ankommt, dann hast du ein Problem. Zudem bist du bei der Lösung solcher Probleme immer auf die Kooperation mit deinem Partner angewiesen. Das heißt, dass sich bestimmte Dinge einfach deiner Kontrolle entziehen. Ein guter und pragmatischer Kundenservice ist daher umso wichtiger. Lies hierzu auch unseren Artikel Kundenservice im E-Commerce – der ultimative Leitfaden.

Weniger Einfluss auf das Branding

Wenn du gerade erst beginnst, mit einem Lieferanten zu kooperieren, wirst du nur sehr wenig Möglichkeiten haben, dein Produkt und die Verpackung markenspezifische aufzubereiten. Wir sprechen hier auch vom Branding. Meist wird das Ganze eher generisch daher kommen und lediglich dein Markenname als Absender auf dem Paket auftauchen. Wenn du aber länger mit deinem Partner kooperierst und ihm gute Umsätze bescherst, wird er dir auch mehr Branding-Möglichkeiten anbieten.

Geringe Gewinnspannen

Die oben besprochenen Vorteile ziehen viele Händler an, weshalb es für fast jedes Produktsegment auch viel Konkurrenz gibt. Dementsprechend sind die Margen oft niedrig, auch die Einzelabnahme der Produkte trägt hierzu bei. Das Problem geringer Margen lässt sich jedoch mit eingehender Recherche, Testen und dem Fokus auf noch unentdeckte Nischen entgehen. Auch heute noch lassen sich mit den richtigen Produkten und dem richtigen Marketingmix attraktive Umsätze erzielen.

Dropshipping Anleitung: So startest du dein eigenes Dropshipping Business

Okay, jetzt weißt du also, was Dropshipping ist, wie es funktioniert und was für Vorteile du als Dropshipper hast. Wahrscheinlich möchtest du jetzt wissen, wie du selbst starten kannst. Auf unserem Blog findest du viele Infos zum Thema. Auch unser Artikel über typische Dropshipping-Fehler ist ziemlich spannend und beleuchtet das Thema aus einer anderen Perspektive: Trotzdem möchten wir dir einen kurzen ersten Überblick geben:

Step 1: Ausarbeitung deiner Geschäftsidee

Du hast dich als für das Dropshipping entschieden. perfekt. Nun solltest du dir aber eingehend Gedanken über deine eigentliche Geschäftsidee, dein Konzept machen. Hierfür solltest du dir folgende Fragen stellen:

  • Welche Art von Produkten möchte ich verkaufen?
  • Wie werde ich das Thema Preisgestaltung angehen?
  • Über welche Vertriebskanäle werde ich verkaufen?
  • Welchen Markt und welche Zielgruppen werde ich ansprechen?
  • Was wird mich von der Konkurrenz unterscheiden?

Auch wenn dies etwas Aufwand und Vorarbeit bedeutet, wird dir dies den Einstieg erleichtern und deine Chance auf Erfolg drastisch erhöhen.

Geschäftsidee Dropshipping

Step 2: Dropshipping Gewerbe anmelden

Ein weiterer Vorteil des Dropshipping ist, dass du das Ganze erst einmal als Nebentätigkeit ausüben kannst. Trotzdem musst du aber auch in diesem Fall, gerade im bürokratischen Deutschland, einige Formalitäten beachten.

Zu Anfang musst du ein Gewerbe anmelden, was du gegen eine Gebühr bei deiner lokalen Stadtverwaltung vornehmen kannst. Dies führt automatisch zu einer Meldung bei deinem Finanzamt, sodass du dich erst einmal um keine weiteren Schritte kümmern musst.

Achtung: Das ist nur ein sehr grober Überblick. Wir empfehlen dir dringend, dich direkt von Anfang an von einem fähigen Steuerberater beraten zu lassen oder dich auch an die örtliche IHK zu wenden.

Step 3: Produkte und Lieferanten finden

Wer ein erfolgreiches Dropshipping Business führen möchte, braucht vor allem eines: Mindestens ein attraktives Produkt, dass du über deinen Shop und/oder andere Vertriebskanäle vertreiben kannst.

Früher musste man oft mühselig Kontakt zu einzelnen Händlern aufnehmen und die Formalitäten für das Dropshipping abstimmen. Heutzutage geht das alles viel einfacher und schneller. Wenn du einen Shopify-Shop hast, kannst du die Oberlo-App installieren und darüber ganz einfach Produkte mit einem Klick in deinen Shop importieren.

Dropshipping neue Produkte Oberlo

Schon bist du bereit zum Testen, Verkaufen und Geld verdienen. Zudem kannst du hier schnell sehen, welche Produkte gerade im Trend liegen und häufig von anderen Händlern angeboten werden.

Dropshipping Tipp: Du solltest vor dem Verkauf immer ein Musterexemplar bestellen. So kannst du dich vom Versandprozess und der Qualität des Produkts überzeugen.

Was genau bei der Auswahl eines Dropshipping Lieferanten zu beachten ist, findest du in diesem Artikel auf dem Blog.

Step 4: Marketing, Werbung und Kundenservice

Wie wir bereits zuvor erfahren haben, lässt sich mit dem Dropshipping Modell jede Menge Zeit und Geld sparen. Diese Ressourcen solltest du in deine Marketingaktivitäten und deinen Kundenservice investieren, um deine Marke aufzubauen und dich vom Wettbewerb abzusetzen.

Im Bereich Kundenservice solltest du dir Gedanken darüber machen, wie du mit Beschwerden umgehen wirst, wie du Retouren handhaben wirst und welche Kanäle du für die Kundenkommunikation nutzen wirst. Ziel all dieser Aspekte sollte es sein, für ein möglichst reibungsloses Kundenerlebnis zu sorgen und echte Stammkunden sowie Weiterempfehlungen zu gewinnen.

Marketing Planung für ein Dropshipping Business

Im Bereich Marketing und Werbung hast du die Qual der Wahl. Social-Media-Marketing, Google Ads, Influencer Marketing oder sogar Guerilla Marketing – die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Achte aber unbedingt darauf, dass du mit deinen Maßnahmen auch dort agierst, wo sich deine Zielgruppe aufhält. Außerdem empfiehlt sich auch hier, genauso wie bei deiner Produktauswahl, viel zu testen und dann deine effektivsten Maßnahmen auszuweiten.

Häufig gestellte Fragen zum Dropshipping

1. Wie startet man ein Dropshipping Business: Ist das Modell einfach umzusetzen?

Ja, mit Tools wie Oberlo und Shopify ist Dropshipping heute so einfach wie nie zuvor.

2. Werden meine Kunden wissen, dass ich per Dropshipping versende?

Wenn du die auf Oberlo gelisteten Lieferanten für die Beschaffung deiner Produkte verwendest, werden deine Kunden nicht wissen, dass du Dropshipping betreibst.

Warum? Du musst dir keine Sorgen darüber machen, dass diese Lieferanten den an deine Kunden versendeten Paketen Werbematerial oder eigene Rechnungen beilegen. Trotzdem empfehlen wir, den Lieferanten bei Aufgabe deiner Bestellung kurz darüber zu informieren, dass du Dropshipper bist. So gehst du auf Nummer sicher.

3. Warum sollte jemand in meinem Shop anstelle direkt beim Lieferanten kaufen?

Weil du einfach besser bist.

Es ist eine bessere Marketingstrategie, mit der du den Interessenten zuerst erreicht hast. Es ist dein Branding, das die Leute vom Kauf bei dir überzeugt. Es ist der Aufbau deines Shops, dem die Leute vertrauen, auch wenn dies vielleicht ausschließlich auf deinem Standort basiert. Es ist der Wert, den du durch die Bereitstellung zusätzlicher Dienste oder Inhalte bietest. Es ist die Technologie, die deinen Kunden einen einfacheren Einkauf ermöglicht.

Unser Tipp: Beschäftige dich nicht zu sehr mit dem Preiswettbewerb. Du solltest nicht versuchen, auf Gedeih und Verderb der billigste Anbieter zu sein. Vielmehr solltest du einen Preis berechnen, bei dem du dich selbst wohlfühlst. 

4. Dropshipping Deutschland: Der Versand dauert sehr lange, werden die Kunden warten?

Deine Aufgabe ist es, deine Versandrichtlinie eindeutig zu definieren und sie dann auf der Website deines Shops prominent anzuzeigen. Ziel hierbei ist es, von Anfang an klare Kundenerwartungen zu schaffen.

Mit der beliebten Lieferoption ePacket dauert es in der Regel nur 7-14 Tage, bis die Pakete bei deinen Kunden eintreffen.

Ein weiterer Vorteil beim Modell des Dropshipping besteht darin, dass der Versand per ePacket inzwischen für 29 Länder verfügbar ist.

Schließlich haben vieler der auf Oberlo geführten Lieferanten hinsichtlich einer schnellen Lieferung eine nachgewiesene Erfolgsbilanz. So kannst du deine Kunden nicht nur mit erstklassigen Produkten, sondern zudem mit einem verlässlichen und zügigen Versand begeistern.

5. Was ist mit Qualitätsrisiken und möglichen Urheberrechtsverletzungen?

Du hast wahrscheinlich schon Geschichten über die manchmal erschreckend schlechte Qualität chinesischer Produkte gehört. Leider sind einige dieser Geschichten wahr. Wie so oft lässt sich diese Problematik aber aus mehreren Blickwinkeln betrachten.

In Wirklichkeit kannst du ganz unabhängig von ihrer geografischen Lage auf schlechte Lieferanten treffen.

Letztendlich musst du immer vorsichtig sein, wenn es um die Auswahl deiner Dropshipping-Lieferanten geht. Aber auch diesbezüglich haben die auf Oberlo geführten Lieferanten eine außerordentliche Erfolgsbilanz, was dein Risiko von Anfang minimiert.

6. Sprechen die Lieferanten Englisch?

Das Englisch der chinesischen Lieferanten ist nicht immer perfekt. Du kannst dich aber vorab mit Ihnen in Verbindung setzen, um ein Gefühl für deren Sprachkenntnisse zu bekommen. Größere Lieferanten sind in der Regel sehr reaktionsschnell. Sie verfügen über Vertriebsteams, die deine Bestellungen verwalten und deine Fragen per Live-Chat oder E-Mail beantworten können.

7. Wie können etablierte Unternehmen vom Dropshipping profitieren?

Beim Dropshipping hat sich das Konzept „Learning by Doing“ als erfolgreich erwiesen. Dropshipping ist das ideale Modell für neue und angehende Entrepreneure. Es ist völlig verständlich, dass ein etabliertes Unternehmen sein Fulfillment-Modell nicht auf das Dropshipping-Modell umstellen würde. Aber auch in diesen Szenarien kann es Sinn machen, ein Dropshipping Business als Alternative oder Ergänzung in Betracht zu ziehen.

Warum?

Einfach gesagt ist Dropshipping ein großartiges Modell, mit dem du neue Produktideen schnell testen kannst.

Darüber hinaus kannst du innerhalb weniger Tage eine neue Produktkategorie hinzufügen. Sollte sich dies dann als erfolgreich erweisen, kannst du die Produkte wie gewohnt selbst einkaufen und in deinem Lager halten. Auf diese Weise reduzierst du das Risiko, Inventar anzuschaffen, ohne zu wissen, ob es sich gut verkaufen wird. Dropshipping kann somit die Flexibilität deines Unternehmens effektiv erhöhen.

Fazit

Die Dropshipping Erfahrungen von neuen und erfahrenen Entrepreneuren sprechen für sich. Warum sollst du also nicht auch erfolgreich damit Geld verdienen können?

Eines ist klar: Sich mit dem Thema Dropshipping vertraut zu machen, erfordert Zeit, sorgfältige Recherche und Planung. Trotzdem gibt es viele Dinge, die für das Dropshipping sprechen. Es ist der einfachste Weg, um dein eigenes Online-Business zu starten und ist ideal, um neue Produktideen zu testen. Außerdem erfordert es ein geringes Startkapital. Somit hast du die Möglichkeit, mit nur begrenztem Risiko den Schritt in die Welt des E-Commerce zu wagen.

Es gibt viele hilfreiche Apps und Dienste, die in Verbindung mit Dropshipping genutzt werden können, darunter Oberlo und Shopify. Diese können die komplizierteren Aspekte im Rahmen eines Dropshipping Business erleichtern und automatisieren und einige der Fallstricke beseitigen, die wir in diesem Beitrag angesprochen haben. Mit diesen Tools kannst du deine Zeit der Gewinnmaximierung widmen, indem du die richtigen Marketingstrategien entwickelst und deine Marke etablierst.

Du musst dich nicht um die Lagerhaltung kümmern, was die Gründung eines erfolgreichen Business nur weiter beschleunigt. Um mehr zu erfahren, kannst du dir die Oberlo-App anschauen oder in unserem Blog stöbern, in dem du Informationen über die führenden Dropshipping-Apps und Plattformen erhältst.

Du möchtest mehr erfahren?

Möchtest du mehr zum Thema Dropshipping oder einzelnen der hier besprochenen Aspekte erfahren? Dann lass es uns unten in den Kommentaren wissen.

Andrew Roach
Andrew Roach
Andrew Roach is a Content Marketer at Oberlo. He is passionate about ecommerce and creating insightful content to help entrepreneurs launch and grow their businesses.