Dropshipping vs. Affiliate Marketing: Was ist profitabler?

Dropshipping vs. Affiliate Marketing Titel

Einer großer Teil der Online-Entrepreneure von heute fällt in zwei Hauptkategorien: Dropshipping oder Affiliate-Marketing. Von Dropshipping spricht man, wenn der Hersteller das Inventar verwaltet und es in deinem Namen an den Kunden versendet. Bei diesem Modell legst du deine eigenen Produktpreise fest und bist auch für das Marketing verantwortlich. Auch im Affiliate-Marketing verwaltet der Händler das Inventar und liefert das Produkt aus. Während du jedoch auch bei dieser Variante des E-Commerce für das Marketing verantwortlich bist, kannst du den Produktpreis nicht festlegen und erhältst lediglich eine Provision. In diesem Artikel betrachten wir die Vor- und Nachteile beider Varianten und beleuchten, wer in der Frage Dropshipping vs. Affiliate Marketing als Sieger hervorgeht. 

Dropshipping vs. Affiliate Marketing: Gemeinsamkeiten

Dropshipping vs. Affiliate Marketing: Beide Modelle haben viele Unterschiede, aber auch einige Gemeinsamkeiten.

  • Beide ermöglichen es dir, ein Business zu starten, ohne dass du eigenes Inventar oder Waren versenden musst.
  • Bei beidem handelt es sich um relativ risikoarme Geschäftsmodelle.
  • Beide bieten ein hohes Ertragspotenzial.
  • Mit beiden lässt sich mit relativ wenig Vorlaufzeit loslegen.
  • Beide erfordern ähnliche Fähigkeiten, wie z. B. das Erstellen von Anzeigen, die Generierung von Traffic für eine Landingpage und andere marketingrelevante Fähigkeiten.
  • Beide Modelle zeichnen sich durch einen relativ niedrigen Investitionsaufwand aus.

Lass uns nun einen Blick auf die Vor- und Nachteile beim Dropshipping und Affiliate Marketing werfen.

Dropshipping vs. Affiliate Marketing: Was ist Dropshipping

Das Dropshipping-Modell

Als Geschäftsmodell ermöglicht es Dropshipping, Produkte von Lieferanten auf der eigenen Website zu verkaufen. Es muss nicht erst eigenes Inventar eingekauft und gelagert werden. Wenn jemand ein Produkt von der Website des Dropshippers kauft, gibt er eine Bestellung bei seinem Lieferanten auf. Dieser Lieferant verpackt und versendet das Produkt dann an den Kunden. Dropshipping ist ein großartiges Geschäftsmodell für den Einstieg in die Welt des E-Commerce oder für Menschen, die Produktkategorien bei ihrem Publikum testen wollen. So sind viele E-Commerce-Entrepreneure dafür bekannt, ihre Onlineshops während des Studiums oder neben ihrem Vollzeitjob zu betreiben – und dies dank Dropshipping sogar überaus erfolgreich.

Vorteile Dropshipping

  • Dropshipping ist ein risikoarmes Geschäftsmodell

Vergleicht man Dropshipping vs. Affiliate-Marketing, ist Dropshipping aufgrund verschiedener Faktoren in der Regel etwas weniger riskant. Zunächst einmal müssen beim Dropshipping kein Inventar gehalten und keine Lieferungen versendet werden, was allerdings auch auf das Affiliate Marketing zutrifft. Diese Tatsache macht beide zu eher risikoarmen Modellen. Mit Dropshipping ist das Risiko jedoch noch einmal geringer, da deine Einnahmen jede Woche verfügbar werden. Bei einem Affiliate-Marketing-Business kann es Schwellenwerte geben, die du erreichen musst, bevor du die erste Auszahlung auf dein Konto veranlassen kannst. Wenn du beispielsweise ein Amazon-Partner außerhalb der USA bist, kannst du dich nur per Scheck oder Geschenkgutschein auszahlen lassen. Möchtest du einen Scheck erhalten, musst du  jedoch mindestens Provisionen in Höhe von 100 US-Dollar erzielt haben. Da die prozentualen Provisionssätze bei Amazon sehr niedrig sind, schafft nicht jeder diesen Sprung über die 100-Dollar-Marke. Mit Dropshipping wird dir dagegen das ausgezahlt, was du eingenommen hast.

  • Dropshipping ermöglicht hohe Margen

Wenn du dich zwischen Dropshipping und Affiliate-Marketing entscheidest, solltest du dir klar machen, wie viel Geld du tatsächlich verdienen kannst. Die Provisionen können in einem Affiliate-Marketing-Business im Vergleich zu einem Dropshipping-Modell oft niedrig sein. Beim Dropshipping kannst du ein Produkt zu einem Euro einkaufen und es dann für 19,99 Euro verkaufen. Nach dem Abzug der Marketingkosten bleibt dir somit ein erheblicher Teil des Profits.

Beim Affiliate-Marketing sind die Provisionen ein Prozentsatz des Produktpreises. Wenn du jedoch diesen Prozentsatz mit deinen Marketingkosten und alle anderen Ausgaben verrechnest, verbleibt ein relativ niedriger Gewinn. Wenn es also um die Frage „Dropshipping vs. Affiliate Marketing“ geht, wirst du finanziell mit einem Dropshipping-Modell höchstwahrscheinlich besser abschneiden.

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  • Du schaffst einen echten Vermögenswert

Wenn du Waren per Dropshipping verkaufst, schaffst du dir einen echten Vermögenswert – deine eigene Marke. So wirst du z. B. deine eigene Website besitzen. Du wirst genug Geld verdienen, um in Werbung, Inhalte und anderen Maßnahmen zu investieren, die dir Traffic und Umsatz bescheren. Solltest du dich dann nach einigen Jahren entscheiden, dein Glück in einer anderen Nische zu versuchen, kannst du dein Business an jemand anderen verkaufen. Im Gegensatz dazu besitzen nicht alle Affiliate-Entrepreneure ihre eigenen Vermögenswerte. Einige Affiliate-Partner verdienen ihr Geld z. B. über von ihnen kreierte YouTube-Videos. Der Verkauf eines YouTube-Channels ist allerdings nicht erlaubt. Betrachtet man beide Modelle aus dieser Perspektive, ist auch hier das Dropshipping überlegen.

  • Du hast diverse Möglichkeiten für die Neukundengewinnung

Wenn du Produkte per Dropshipping versendest, kannst du deine  Zielgruppe per Retargeting leicht erneut ansprechen, um so für eine bessere Konvertierung zu sorgen. Beim Affiliate Marketing sendest du Traffic an eine andere Website, wodurch du keine Kontrolle über das Retargeting hast. Im Gegensatz dazu wird bei einem Dropshipping-Modell Traffic für deine eigene Website generiert, was dir viel mehr Möglichkeiten eröffnet. Außerdem hast du volle Kontrolle über die Optimierung deiner Landingpages, Produkttexte, das Website-Design, die Erstellung deines Logos und viele andere Elemente. Nicht zuletzt wird auch der Checkout und der Bezahlvorgang in Einklang mit dem Branding deiner Website stehen. Da du mehr Kontrolle hast, verbesserst du deine Chancen, Kunden anzuziehen, zu wandeln und zu binden.

Nachteile Dropshipping

  • Du musst dich um Kundensupport kümmern

Der größte Nachteil des Dropshipping ist die Tatsache, dass du als Shop-Inhaber für den Kundensupport verantwortlich bist. Glücklicherweise kannst du den Kundensupport leicht an jemanden auslagern, der sich darauf spezialisiert hat. Auf Freelancer-Plattformen wie z. B. Upwork können solche Dienstleistungen zu oft erschwinglichen Preisen eingekauft werden. Hast du einen vertrauenswürdigen Anbieter gefunden, musst du nur noch Richtlinien und allgemeine Antworten für die Kundenbetreuung zur Verfügung zu stellen. Durch das Outsourcing dieser Komponente kannst du dich ganz auf das Marketing und die Optimierung deines Business konzentrieren. Und dies bedeutet letztendlich ein schnelleres Wachstum deines Startups.

UpWork

Dropshipping vs. Affiliate Marketing: Was ist ein Affiliate?

Ein Affiliate-Marketer vermarktet und bewirbt ein Produkt, das ein Händler verkauft. Dies könnte z. B. ein Influencer sein, der für eine Bekleidungslinie einer größeren Marke wirbt, oder ein Fitnesstrainer, der Nahrungsergänzungsmittel eines entsprechenden Händlers vermarktet. Auf Instagram lässt sich Affiliate-Marketing hervorragend in Aktion erleben. Hier findet man die Profile normaler Menschen, die Bilder mit Markenprodukten posten. Diese sind wiederum getaggt, um auf einen Onlineshop zu verweisen. Wenn du also auf das Produkt klickst, wirst du zu einem Shop weitergeleitet, der in keinem wirklichen Zusammenhang mit dem Instagram-Benutzer selbst steht.

Affiliate Marketing basiert auf einem Provisionsmodell. Ein Affiliate-Partner erhält einen bestimmten Prozentsatz von jedem Verkauf, für den er verantwortlich ist. In vielen Fällen handelt es sich um ein gewinnbringendes und gleichzeitig kostengünstiges Geschäftsmodell.

Vorteile Affiliate Marketing

  • Niedrige Kosten als Affiliate-Partner

Wenn du ein Affiliate-Marketing-Business betreibst, sind die Kosten in der Regel recht gering. Für den Affiliate-Partner gibt es meist keine Gebühr zu zahlen, da der Händler normalerweise die Verwaltungsgebühren für Affiliate-Netzwerke wie Clickbank oder Amazon PartnerNet übernimmt. Die einzigen Kosten, die ein Affiliate typischerweise trägt, sind seine eigene Website und sein eigener Server. Das hält die Kosten insgesamt niedrig. Allerdings musst du als Affiliate-Marketer Kosten für Marketingmaßnahmen einkalkulieren. Denn letztendlich bist es du, der Traffic auf die Website des Händlers leiten muss. Da es sich hierbei aber um eine geschäftliche Ausgabe handelt, kannst du die die Kosten wenigstens von der Steuer absetzen.

Dropshipping vs Affiliate Marketing

  • Hervorragende Quelle für passives Einkommen

Ein Affiliate-Marketing-Business ist eine ausgezeichnete Quelle für passives Einkommen. Es muss allerdings etwas Vorarbeit geleistet werden: Du musst deine Anzeigen entwickeln und Inhalte kreieren, um darüber Umsatz zu generieren. Sobald das erledigt ist, kannst du die Anzeigen im Hintergrund laufen lassen und fast ganz nebenbei Geld verdienen. Du musst dir keine Sorgen um das Finden oder Fertigen eines Produkts machen. Ebenso musst du dir keine Gedanken um den Versand machen. Du musst lediglich sicherstellen, dass du sehr zielgerichteten Traffic auf die Landingpage des Händlers leitest, der dort in handfeste Käufe gewandelt wird.

  • Kein Stress mit Kundensupport

In einem Affiliate-Marketing-Business versorgt der Affiliate-Partner den Händler mit Leads. Dementsprechend musst du selbst nicht unbedingt ein Produktexperte sein, denn für den Kundensupport ist der Händler verantwortlich.  Wenn der Kunde mit seinem Produkt unzufrieden ist, übernimmt der Händler die Rückerstattung. Wenn der Kunde Hilfe zu einem bestimmten Aspekt des Produkts benötigt, leistet der Händler Hilfestellung. Damit liegt also der gesamte Bereich Kundenservice außerhalb deines Verantwortungsbereichs.

Nachteile Affiliate Marketing

  • Du verdienst nur einen Prozentsatz von jedem Verkauf

Wenn du Dropshipping mit Affiliate Marketing vergleichst, ist der größte Nachteil des Affiliate Marketing die provisionsbasierte Bezahlung. Möglicherweise hast du gerade 100 Euro in Anzeigen gesteckt, nur um dann 50 Euro an Provisionen einzunehmen. Die Auszahlung für Affiliate-Provisionen ist im Allgemeinen viel niedriger als beim Dropshipping. Und wenn deine Provisionen mehrere hundert Euro betragen, ist höchstwahrscheinlich auch der Produktpreis entsprechend hoch. Das wiederum bedeutet, dass die Neukundengewinnung schwieriger und kostspieliger sein wird. Außerdem hast du keine Möglichkeit, auf die Preisgestaltung einzuwirken. Wenn die Leute z. B. an einem Produkt interessiert sind, aber den Preis als zu hoch wahrnehmen, kannst du ihn nicht senken, um darüber mehr Nachfrage zu generieren. Da du selbst nicht den Preis des Produkts festlegst, wirst du zudem oft viel weniger verdienen, als wenn du selbst der Händler wärst.

  • Auszahlungen können verzögert sein

Im Kampf Dropshipping vs. Affiliate Marketing können Affiliate-Marketer im Bereich Finanzen Schwierigkeiten bekommen. Dies liegt daran, dass manche Händler in puncto Auszahlungen unzuverlässig sind. Natürlich gibt es viele großartige Partnerprogramme, die ihre Zahlungen pünktlich leisten. Doch manchmal kann es vorkommen, dass eines der Unternehmen, für das du dich als Partner entschieden hast, nicht rechtzeitig zahlt.
Ebenso kann es vorkommen, dass Händler gerade schließen oder mitten in der Konkursanmeldung stecken. Händler müssen solche Umstände nicht angeben, während ein Affiliate-Partner hart arbeitet und versucht, seine Provisionen zu verdienen. Für den Fall, dass ein Händler Konkurs anmeldet, verliert der Partner jegliche noch ausstehende Provisionen.

  • Nutzer können den Affiliate-Link entfernen

Solltest du einen Dienst zur Link-Kürzung verwenden, können die Nutzer über den Link fahren und sehen, dass es sich um einen Affiliate-Link handelt. Infolgedessen könnten sie davon ausgehen, dass es mehr kostet, über den Link zu kaufen. Viele Leute verstehen in diesem Zusammenhang nicht, dass du nur eine Provision auf Verkäufe erhältst. So können sich die Nutzer dafür entscheiden, auf die ursprünglich von dir empfohlene Website zu gehen, jedoch ohne vorab auf deinen Affiliate-Link zu klicken. Da sie nicht auf den Link geklickt haben, kann der Händler 100 % des Gewinns einstreichen und du gehst leer aus. Deine Marketing-Maßnahmen werden somit weniger erfolgreich. Außerdem ist zu beobachten, dass viele Menschen skeptisch gegenüber Affiliate-Marketern sind oder sie einfach nicht mögen. Sie haben das Gefühl, betrogen zu werden, selbst wenn dies natürlich nicht der Fall ist. Das Vertrauen der Leute zu gewinnen und sie zum Klicken auf deinen Link zu bewegen, kann sehr schwierig sein. Neuerdings musst du deinem Publikum gegenüber sogar offenlegen, dass es sich bei den von dir angebotenen Links um Affiliate-Links handelt. Das macht es Nutzern noch einfacher, den Klick auf deine Links zu vermeiden.

Is affiliate marketing profitable

  • Keine Kontrolle über Produkte und Preisgestaltung

Mit Affiliate Marketing hast du keine Kontrolle über das Produkt, das du bewirbst. Du kannst weder Aussehen, Beschreibung noch Preisgestaltung beeinflussen. Auch der Kundendienst entzieht sich völlig deiner Kontrolle. Für viele angehende Online-Entrepreneure ist dieser Umstand alles andere als ideal. Mit Blick auf das Marketing und die Bewerbung können diese fehlenden Einflussmöglichkeiten deine Möglichkeiten als Affiliate-Marketer einschränken. Möglicherweise ist dir aufgrund der Geschäftsbedingungen auch untersagt, bestimmte Funktionen zu erwähnen. Wenn du das Produkt nicht persönlich erhältst, kannst du dich nur auf die vom Händler bereitgestellten Fotos verlassen. Im schlimmsten Fall sind sie veraltet oder von minderwertiger Qualität, was eine effektive Bewerbung des Produkts schwierig macht.

Dropshipping vs. Affiliate Marketing: Ist Affiliate-Marketing profitabel?

Sowohl Dropshipper als auch Affiliate-Marketer zeichnen sich durch die Generierung von Traffic und ein starkes Marketing aus. Du kannst mit Affiliate-Marketing immer noch Geld verdienen. Wenn du in diesem Bereich bereits erfolgreich bist, gibt es keine Notwendigkeit, damit aufzuhören. Es geht viel eher darum, deine Bemühungen auf die nächste Stufe zu bringen. Der profitabelste Weg, um als Affiliate-Marketer zu wachsen, ist die Optimierung deiner Website durch einen Shop.

Wenn du beispielsweise ein auf Mode spezialisierter Amazon Affiliate-Partner bist, kannst du  integrierte Dropshipping-Produkte in deinem eigenen Shop anbieten. Du verfügst bereits über ein engagiertes Publikum? Damit ist das Hinzufügen eines Shops eine einfache Möglichkeit, noch mehr Umsatz zu generieren. Darüber hinaus handelt es sich bei dem größten Teil des Arbeitsaufwands für einen Shop um Vorleistungen. Dazu gehören das Hinzufügen von Produkten zum Shop und das Schreiben von Produktbeschreibungen. Danach musst du nur noch deine Bestellungen, dein Marketing und deinen Kundenservice verwalten. Einen Teil dieser Arbeit kannst du sogar auslagern, um die Arbeitsbelastung weiter zu reduzieren.

Affiliate Marketing

Affiliate Marketing ist ein Geschäftsmodell, dessen Ausbau sich schwierig gestalten kann. Letztendlich musst du dich auf andere verlassen, um deinen Gewinn zu steigern. Vor diesem Hintergrund kann die Kombination mit einem E-Commerce-Shop höhere Renditen, einen stärkeren Markenwert und ein schnelleres Geschäftswachstum bedeuten.

Wenn du in Bezug auf Dropshipping noch immer skeptisch bist, solltest du es einfach ausprobieren. Stelle deinem Publikum langsam ausgewählte Dropshipping-Produkte vor, indem du relevante Artikel mit hohen Bewertungen und hohem Auftragsvolumen auswählst.

Und der Gewinner ist: Dropshipping

Dropshipping vs. Affiliate Marketing: welche Variante ist letztlich der Gewinner? Affiliate Marketing ist ein hervorragendes Modell, mit dem du bei relativ geringen Kosten sehr erfolgreich werden kannst. Das Modell hat sicherlich viele Vorteile. Die entscheidenden Nachteile drehen sich jedoch alle darum, dass du dich auf andere Unternehmen verlassen musst. Und das kann dir im schlimmsten Fall eine Menge Geld kosten. Auch wenn du weiterhin im Affiliate Marketing tätig sein möchtest, macht daher eine Ergänzung um ein Dropshipping-Element absolut Sinn. Es kann dazu beitragen, einen stetigen Cashflow für dein Unternehmen zu gewährleisten. Insgesamt lautet das Fazit jedoch, dass dir ein Onlineshop aus den folgenden Gründen mehr Einnahmen bringen wird:

  • Du legst deine  eigenen Produktpreise fest, die höhere Einnahmen als über Affiliate-Provisionen generieren.
  • Dropshipping-Entrepreneure verdienen mit physischen Produkten mehr Geld als Affiliate-Marketer.
  • Wenn du einen eigenen Shop hast, kannst du selbst Affiliate-Partner für deinen Traffic arbeiten lassen.
  • Du kannst von Mehrfachkäufern profitieren und so deinen Gesamtumsatz steigern.
  • Die Warenkosten sind niedrig. So kannst du den Kunden günstige Preise anbieten und gleichzeitig hohe Margen erzielen.
  • Der tägliche Arbeitsaufwand ist gering und spart Zeit.
  • Du kannst ein größeres Publikum aufbauen, da du deine eigene Marke bist.

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