Die Erfolgsformel für finanzielle Freiheit in 10 Schritten

Finanzielle Freiheit - Titelbild Frau über Wald

Finanzielle Freiheit. Das hört sich nach einer schönen Theorie an. Die Wahrheit ist aber, dass finanzielle Freiheit etwas ist, dass wirklich jeder von uns erreichen kann. Ich meine wirklich jeden – sogar jemanden, der einmal so wie ich einen ziemlich großen Berg Schulden hatte. Egal welche finanziellen Schwierigkeiten du auch heute hast, gibt es immer einen Weg, wieder in den grünen Bereich zu kommen. In diesem Artikel werden wir auf die Bedeutung der finanziellen Freiheit eingehen und einige Tipps für den Weg dorthin geben – darunter auch einige, die bei mir persönlich gut funktioniert haben.

Was bedeutet finanzielle Freiheit?

Bei der finanziellen Freiheit geht es darum, die Verantwortung für seine Finanzen zu übernehmen. Es geht darum, sich eine verlässliche Einkommensquelle zu erschließen (oder besser gleich mehrere), die es uns ermöglicht, nach unseren Vorstellungen zu leben. Wenn du finanziell frei bist, machst du dir keine Sorgen darüber, wie du deine Rechnungen oder unvorhergesehene Ausgaben bezahlen wirst. Darüber hinaus wirst du nicht mit einem erdrückenden Schuldenberg zu kämpfen haben.

Es geht auch darum, zu erkennen, dass man eine Nebentätigkeit braucht, um seine Schulden abzubezahlen und letztlich sein Einkommen zu erhöhen. Diesen Aspekt werden wir uns gleich etwas genauer anschauen. Und nicht zuletzt geht es auch darum, deine langfristige finanzielle Situation zu planen, indem du aktiv für schlechtere Zeiten oder den Ruhestand sparst.

10 entscheidende Tipps für deine finanzielle Freiheit

1. Werde dir deiner aktuellen Situation bewusst

Finanzielle Freiheit lässt sich nicht erreichen, ohne seinen Ausgangspunkt zu kennen. Wenn du dir vor Augen führst, wie viel Schulden du hast, wie viel Ersparnisse du NICHT hast und wie viel Geld du brauchst, kann das zunächst ziemlich deprimierend wirken. Jedoch ist das ein überaus wertvoller Schritt in die richtige Richtung.

Stelle dir also zunächst eine Liste mit all deinen Schulden zusammen: Hypothek, Studentendarlehen, Autokredit, Kreditkarten und alle anderen Schulden, die du möglicherweise angesammelt hast. Vergiss auch nicht das Geld, das du dir eventuell im Laufe der Jahre von Freunden oder Familienmitgliedern geliehen hast.

Jetzt atme tief durch. Und noch einmal. Anschließend zählst du alle Zahlen zusammen.

Wie hoch sind demnach deine Schulden?

Wenn es eine große Zahl ist, solltest du nicht gleich in Panik verfallen. Im Verlauf des Artikels werde ich dir einige umsetzbare Lösungswege an die Hand geben, mit denen du wieder auf die schwarze Null kommst. Wenn es eine kleine Zahl ist oder du vielleicht gar keine Schulden hast, dann herzlichen Glückwunsch. Gerne kannst du deine Tipps für die finanzielle Freiheit in den Kommentaren mit unseren Lesern teilen.

Als nächstes wirfst du einen Blick auf das von dir bis dato angesparte Geld.

Stelle eine Liste aller deiner Ersparnisse zusammen: Sparkonten, Aktien, vermögenswirksame Leistungen deines Arbeitgebers, private Altersvorsorge und so weiter. Danach fügen wir die wiederkehrenden monatlichen Zahlungen hinzu, die du erhältst. Darunter fallen zum Beispiel dein Gehalt, Einnahmen durch eine Nebentätigkeit, Aktiendividenden etc.

Diese Zahlen solltest du im Hinterkopf behalten, wenn wir uns jetzt die nächsten Tipps für deine finanzielle Freiheit anschauen.

2. Betrachte Geld als etwas Positives

Schulden können definitiv entmutigend sein, keine Frage.

Denke aber daran, dass Geld eine gute Sache ist, auch wenn es im Moment mit einer ziemlichen Belastung für dich verbunden ist.

Arbeite an deinem Mindset und mache dir klar, dass finanzielle Freiheit etwas ist, was du verdienst.

Laut dem amerikanischen Bestseller „You Are a Badass at Making Money von Jen Sincero“ empfinden Menschen, die nicht viel Geld verdienen, oft Scham, wenn es um das Geldverdienen geht. Und so ist das größte Hindernis, das viele Menschen mit Blick auf das Thema Geld verdienen erleben, dass sie das Gefühl haben, Geld zu haben, schlecht ist. Viele fühlen sich schuldig, weil sie Geld haben, und noch viel schuldiger, weil sie es wollen.  Über Geld sagt Sincero: „Wir benutzen es jeden Tag, um unser Leben zu verbessern. Trotzdem scheinen wir uns immer auf das Negative daran zu konzentrieren.“

Geld ist einfach eine Notwendigkeit wie Essen oder Wasser. Es hilft dir, die Dinge zu kaufen, die du brauchst, und das Leben zu leben, das du dir wünscht.

Um finanzielle Freiheit zu erfahren, musst du Geld als ein Werkzeug betrachten – ein Werkzeug, das dir hilft, deine Träume zu verwirklichen, Energie zu tanken und ein stressfreies Leben zu genießen.

Wenn du Geld negativ betrachtest, wirst du unbewusst deine Chancen sabotieren, mehr davon zu verdienen und es langfristig zu behalten.

3. Notiere dir deine Ziele

Warum brauchst du Geld?

Willst du deine Schulden für immer loswerden? Versuchst du, dem Hamsterrad zu entkommen? Gibt es einen Ort, an den du schon immer reisen wolltest? Musst du für eine Hochzeit, Kinder oder deinen Ruhestand sparen?

Als ich finanzielle Freiheit erlangte, lag es daran, dass ich sie mit einem emotionalen Ziel verknüpft habe. Mein Ziel war es, mein Studentendarlehen abzubezahlen und für mein erstes eigenes Zuhause zu sparen. Es war eine fast schon euphorische Erfahrung, zu verfolgen, wie die Schulden nach und nach verschwanden und meine Ersparnisse anwuchsen.

Als ich sah, wie sich die Zahlen änderten, arbeitete ich noch härter daran, mehr Geld zu verdienen. Ich hatte Blut geleckt und wollte eine noch größere Veränderung in meinen persönlichen Finanzen erzielen. Hätte ich mein Ziel der finanziellen Freiheit erreicht, wenn ich dieses Ziel nicht an etwas Emotionales gebunden hätte? Wahrscheinlich nicht. Ich wollte unbedingt aus den Schulden herauskommen und aus dem Haus meiner Eltern ausziehen. Diese Ziel hielt mich während meiner gesamten Reise motiviert.

Dann passierte eine weitere wichtige Sache. Im Februar 2016 schrieb ich einige meiner Ziele auf einem Stück Papier nieder:

  • Verdiene 100.000 Dollar mit dem Online-Verkauf von Produkten
  • Spare 20.000 Dollar für eine Kreditanzahlung
  • Zahle dein Studentendarlehen von 24.000 Dollar ab

Irgendwie habe ich dieses Stück Papier dann verlegt und es komplett vergessen. Und dann, eines Tages, etwas mehr als ein Jahr später, als ich bereits in meinem neuen Zuhause lebte, fand ich es in meinem Notizbuch. Ich hatte tatsächlich alle drei Dinge erreicht. Das Lustige daran war, dass ich nicht einmal bewusst über diese Ziele nachdachte.

Du wirst vielleicht nicht alles innerhalb eines Monats erreichen. Aber ein Jahr ist eine lange Zeit, um Fortschritte bei deinen Zielen zu machen. Achte darauf, dass dein Ziel an eine bestimmte Zahl gebunden ist, die du erreichen willst. Ob du es glaubst oder nicht: Du wirst ganz automatisch anfangen, auf diese Ziele hinzuarbeiten, ohne es überhaupt zu merken.

Genau zu wissen, was man erreichen will, macht es sehr viel einfacher, finanzielle Freiheit zu erreichen.

4. Verfolge deine Ausgaben

Ein wichtiger Schritt in Richtung finanzielle Freiheit ist die Verfolgung deiner Ausgaben.

Dafür kannst du z. B. ein Tool wie Wallet verwenden, das dich wissen lässt, wie viel Geld du ausgibst, in welchen Kategorien übermäßig viel Geld ausgegeben hast, wie viel Geld auf allen deinen Konten ist und wie viel Schulden du hast.

Eine weitere tolle Sache an Wallet ist, dass du im Dashboard persönliche Ziele festlegen kannst. Du kannst deine Ziele im Auge behalten und weißt genau, in welchem Monat du basierend auf deinen Einzahlungen dein Ziel erreichen solltest. So hält dich die App verantwortlich und erinnert dich regelmäßig daran, weiterhin Geld für die Erreichung deiner Ziele anzusparen.

Finanzielle Freiheit - Screenshot Wallet AppNachdem ich die App einen Monat lang benutzt hatte, gelang es mir, etwas mehr Geld für mein Hochzeitsbudget zurückzulegen. Sie half mir, mich auf mein Ziel zu konzentrieren und drängte mich dazu, mehr passives Einkommen zu schaffen, um darüber meine finanziellen Meilensteine zu erreichen.

5. Bezahle dich selbst zuerst

Du hast wahrscheinlich schon einmal den Ausdruck „Bezahle dich selbst zuerst“ gehört. Falls nicht, geht es bei diesem Ansatz darum, einen bestimmten Geldbetrag auf dein Konto zu überweisen, bevor du irgendetwas etwas anderes bezahlst (wie z. B. Rechnungen). Sich zuerst selbst zu bezahlen hat unzähligen Menschen geholfen, ihren Weg zur finanziellen Freiheit erfolgreich zu beschreiten.

Warum?

Wenn du dir zuerst 500 Euro pro Zahlungsperiode auszahlen möchtest, dann muss das übrige Geld für das Begleichen deiner Rechnungen eingesetzt werden. Und wenn du nicht genug Geld hast, um diese Rechnungen zu bezahlen, dann wirst du gezwungen sein, dir zur Deckung dieser Kosten ein Nebeneinkommen aufbauen zu müssen.

Mit dieser Strategie stellst du sicher, dass du immer Geld beiseite legst, um in dich selbst zu investieren. Wenn du das Gegenteil tust, bekommst du nur das, was übrig bleibt. Und das ist normalerweise nicht ausreichend, um dir zu helfen, die Weichen in Richtung finanzielle Freiheit zu stellen.

Du kannst dich auch auf andere Weise bezahlen. Wenn dein Arbeitgeber beispielsweise über ein Altersvorsorgeprogramm verfügt, könntest du beantragen, dass ein bestimmter Anteil deines Bruttogehalts in dieses Programm fließt. Auf diese Weise investierst du zuerst in dich selbst und deine Zukunft. Das Geld wird direkt von deinem Gehalt abgezogen. Damit kannst du alles, was übrig bleibt, für deine Rechnungen, Ausgaben und mittelfristigen Sparvorhaben einsetzen.

6. Gib weniger aus

1958 kaufte Warren Buffett ein Haus mit fünf Schlafzimmern für 31.500 Dollar und ist seitdem nicht mehr ausgezogen. Sein Vermögen? Erstaunliche 90,3 Milliarden Dollar. Er kann sich also problemlos ein größeres und teureres Haus leisten. Aber seine Sparsamkeit könnte sehr wohl einer der Gründe dafür sein, dass er einer der reichsten Menschen der Welt ist.

Finanzielle Freiheit - Bild Warren BufferKanye West hingegen hat keine Angst, sein Geld zu zeigen. Er lebt in einer 20-Millionen-Dollar-Villa. Irgendwann, mit 53 Millionen Dollar Schulden, beschloss er, Mark Zuckerberg um eine Milliarde Dollar zu bitten … auf Twitter.

Der Unterschied zwischen den beiden super erfolgreichen Herren? Buffet gab nie mehr aus, als er brauchte, und Kanye West gibt Geld aus, das er nicht hat.

Die Wahrheit ist, dass viele reiche Menschen nicht wie reiche Menschen aussehen. Zuckerberg trägt buchstäblich jeden Tag das gleiche langweilige T-Shirt und die gleiche Jeans.

Weniger zu kaufen kann dir tatsächlich helfen, reicher zu werden.

Indem du weniger Geld ausgibst, wirken zwei Dinge zu deinen Gunsten: Erstens, wirst du mehr Geld haben, um es für deine finanzielle Freiheit zur Seite zu legen. Zweitens wirst du lernen, dass du tatsächlich viel weniger materielle Dinge zum Überleben brauchst, was dir ebenfalls helfen wird, mehr Geld zur Seite zu legen.

Und das führt dann auch schon zu unserem nächsten Punkt …

7. Kaufe dir Erfahrungen statt Dinge

Das Leben ist kurz. Es geht nicht darum, all dein Geld zu horten, bis du 65 bist. Du darfst das Leben während deiner Zeit auf dieser Erde ruhig genießen.

Letztendlich werden die Dinge, die zu einem erfüllten Leben beitragen, deine Erfahrungen sein – und nicht die Dinge, die du besitzt.

Machen dich die Dinge, die du kaufst, langfristig glücklicher? Machen die Schulden, die du durch den Kauf von materiellen Dingen angehäuft hast, dein Leben einfacher?

Schauen wir uns nun die andere Seite an.

Was ist deine glücklichste Erinnerung? Was hast du getan? Mit wem warst du zusammen?

Lasst uns doch einfach mehr solcher Erinnerungen schaffen.

Vielleicht hast du eine Freundin, mit der du gerne Sport machst. Lade Sie zu dir ein, um gemeinsam einen Home-Workout zu einer YouTube-Playliste durchzuziehen.

Vielleicht planst du gerade ein Date und willst es unvergesslich machen. Finde auf Groupon eine coole Aktivität, die du noch nie zuvor gemacht hast – und das für einen Bruchteil des Preises.

Du wolltest schon immer einmal Hawaii entdecken? Du hast ein Jahr lang Geld gespart, um deinen Traumurlaub endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Mache diesen Urlaub und genieße ihn, ganz ohne Schuldgefühle. Du hast dich dafür nicht verschuldet und es dir somit verdient. Du könntest aber auch digitaler Nomade werden und die Welt bereisen, während du im Ausland arbeitest.

Das Leben besteht aus Momenten. Die besten haben ihren Ursprung in der Zeit, die man mit Freunden und Familie verbracht hat. Während einige materielle Dinge helfen können, dich und deine Familie näher zusammenzubringen (wie z. B. ein wöchentlicher Familien-Videospielabend), bringen die meisten von ihnen keinen großen Mehrwert.

Gib kein Geld aus, dass du nicht hast, um so zu tun, als hättest du Geld!

8. Zahle deine Schulden ab

Einige Leute werden dir sagen, dass es klüger ist, dein Geld in Aktien zu investieren, anstatt deine Schulden zurückzuzahlen. Wenn du ein erfahrener Aktientrader bist, ist das vielleicht wahr. Wenn du aber noch nie in Aktien investiert hast, könntest du auf diese Weise mit noch mehr Schulden enden.

Viele Menschen haben nach Leistung ihrer letzten Darlehenszahlung das gleiche Gefühl: Erleichterung.

Auch wenn du 10.000 Euro auf deinem Konto hast, wirst du dich mit 20.000 Euro Schulden nicht wirklich finanziell frei nennen können. Du befindest dich damit noch immer mit 10.000 Euro in den roten Zahlen.

Auch wenn die Bezahlung einer anderen Person nicht so glamourös erscheint, wie bares Geld auf dem Konto oder in einem Aktiendepot zu haben, wird es dich deiner finanziellen Freiheit näher bringen.

Es gibt zwei Hauptmethoden, um seine Schulden zu begleichen: Schneeball und Lawine. Bei der Schneeballmethode bezahlt man seine kleinsten Schulden zuerst ab. Von der Lawinenmethode spricht man, wenn man seine Schulden mit dem höchsten Zinssatz zuerst abbezahlt.

Du musst dich entscheiden, was am besten für dich funktioniert. Als ich auf meine Schuldenfreiheit hinarbeitete, ging ich nach dem Schneeballeffekt vor. Es hat mir geholfen, motivierter zu bleiben. Innerhalb nur eines Monats war ich in der Lage, meine ersten Schulden komplett zu begleichen – eine Kreditkartenrechnung über insgesamt 1.100 Euro. Das Gefühl der Erfüllung half mir, mich zu motivieren, endlich mein weitaus größeres Studentendarlehen anzugehen.

Und da Kreditkarten kein Problem mehr waren, konnte ich im Durchschnitt etwa dreimal mehr abbezahlen als die magere Mindestzahlung in Höhe von 200 Euro. Letztendlich dauerte die Rückzahlung meines Studentendarlehens ca. drei Jahre, statt der ursprünglich avisierten neun Jahre.

Die Abbezahlung von größeren Schulden wird eine große Last von deinen Schultern nehmen. Nachdem du deine Schulden abgezahlt hast, werden deine Ersparnisse spürbar ansteigen. Es ist ein großartiges Gefühl, den Anstieg deines Kontostands zu beobachten (auch wenn dieser am Anfang erst einmal fallen musste).

9. Erschließe dir zusätzliche Einkommensquellen

An diesem Punkt denkst du dir vielleicht: „Meine Schulden sind viel höher als mein Gehalt. Wie kann ich sie zeitnah abbezahlen, wenn ich nicht genug verdiene?“

Wenn du es mit der finanziellen Freiheit ernst meinst, musst du etwas Blut, Schweiß und Tränen opfern.

Dein regulärer Job wird eventuell nicht ausreichen, um deinem Ziel näher zu kommen. Wenn das der Fall ist, musst du einen Gang hochschalten und nach Einnahmequellen außerhalb deines derzeitigen Jobs suchen.

Einige Experten empfehlen sogar, sieben verschiedene Einkommensquellen zu haben. Wenn du einen 9-to-5-Job hast, dann herzlichen Glückwunsch – du hast eine, sechs weitere fehlen noch.

Du kannst deine Einkommensquellen auf zwei Arten betrachten: aktives Einkommen (also der Tausch von Zeit gegen Geld) oder passives Einkommen (Geld, das immer wieder hereinkommt, auch während du schläfst).

Wenn du lediglich deine Zeit gegen Geld eintauschst, sind dir durch die Anzahl der Stunden in einem Tag Grenzen gesetzt. Hier sind ein paar Nebenjobs, mit denen du dir ein zusätzliches aktives Einkommen verdienen kannst:

  • Werde freiberuflicher Texter und finde Jobs auf Textbroker
  • Unterstütze Unternehmer als virtueller Assistent durch Job-Ausschreibungen auf Upwork
  • Verdiene mit Apps wie z. B. Streetspotr Geld nebenbei
  • Finde Nebentätigkeiten auf Seiten wie Kimeta oder Nebenjob Zentrale
  • Fülle Umfragen aus und lass dich dafür bezahlen, z. B. bei CINT
  • Und vieles mehr!

Wenn du nicht viel Zeit hast, könntest du dich darauf konzentrieren, dein Einkommen mit passiven Quellen zu erhöhen:

  • Starte einen Dropshipping-Onlineshop auf Oberlo
  • Starte dein eigenes individuelles Modegeschäft auf Shopify.
  • Verkaufe profitable Inhalte (Blog, E-Books, Kurse, Webinare, Hörbücher, Podcasts, Apps)
  • Werde zum Affiliate-Marketer
  • Kaufe Immobilien und vermiete sie
  • Investiere in Aktien

Glücklicherweise können deine sieben Einkommensströme alle aus derselben Quelle stammen. Wenn du z. B. E-Commerce-Experte bist, können deine sieben Einkommensströme aus dem Aufbau von sieben verschiedenen Onlineshops kommen. Denke daran: Du musst nicht mit sieben Einkommensquellen beginnen, du kannst sie nach und nach aufbauen.

10. Investiere in deine Zukunft

Der letzte Tipp für deine finanzielle Freiheit ist besonders wichtig. Sagen wir, dass du den Ratschlägen und Empfehlungen in diesem Artikel folgst, deine Schulden hinter dir lässt und deine Ersparnisse ausbaust. Vielleicht bist du damit zum jetzigen Zeitpunkt bereits zufrieden. Aber was ist, wenn etwas Unerwartetes passiert? Wirst du darauf vorbereitet sein?

Es ist wichtig, Geld für schlechtere Zeiten, deinen Ruhestand und (sorry, wenn ich es hier erwähne) auch deinen Todesfall zur Seite zu legen, damit deine Familie nicht mit den damit verbundenen Kosten belastet wird. Nun wollen wir uns jedoch wieder den positiven Aspekten widmen.

Wenn du also regulär als Angestellter arbeitest, solltest du mit deinem Arbeitgeber über bestehende Möglichkeiten für die Altersvorsorge sprechen. Vielleicht leistet du ja auch bereits entsprechende Beiträge, ohne davon zu wissen. Der entsprechende Betrag wird in der Regel abgezogen, noch bevor er auf dein Gehaltskonto eingeht. So hast du nicht das Gefühl, dass dir Geld entgeht. Außerdem ist es ziemlich cool, ab und an seinen Kontostand zu prüfen und zu sehen, wie die Ersparnisse anwachsen.

Als nächstes solltest du etwas Geld für einen Notfallpuffer ansparen. Einige Experten empfehlen hier 10.000 Euro, während andere eher auf sechs Monatsgehälter setzen. Zugegeben, diese Zahlen können ziemlich hoch erscheinen, wenn man nicht viel Geld verdient. Stattdessen solltest du mit einem Ziel beginnen, dass du dir leisten kannst – wie z. B. mit 100 Euro im ersten Monat. Sobald du dann mehr aktives oder passives Einkommen verdienst, kannst du anfangen, dein Ziel auf 500 Euro pro Monat oder 500 Euro alle zwei Wochen zu erhöhen. Und wenn du mal wieder eine größere Rechnung begleichen musst, solltest du nicht dein Notfallbudget dafür verwenden. Konzentriere dich eher darauf, dir mehr aktive Einkommensmöglichkeiten zu erschließen.

Der Notfallpuffer ist nur für ungeplante Notfälle gedacht – z. B. bei einem Autoschaden durch ein Unwetter oder einer Arztbehandlung, die du aus eigener Tasche bezahlen musst.

Indem du Geld für schlechte Zeiten und deinen Ruhestand zur Seite legst, wirst du deinem Wunsch nach finanzieller Freiheit viel schneller näher kommen.

Fazit

Finanzielle Freiheit kann dir helfen, die Verantwortung für deine Finanzen und, noch viel wichtiger, für dein Leben zu übernehmen. Es geht darum, innerhalb deiner Möglichkeiten zu leben, ein wenig sparsam zu sein und sicherzustellen, dass Geld für Dinge ausgegeben wird, die du wirklich brauchst – so wie Essen, Unterkunft und sogar Urlaub (Entspannung ist auch wichtig). Indem du den Tipps in diesem Artikel folgst, kannst du deinen Traum von finanzieller Freiheit Wirklichkeit werden lassen. Wirf also einen genauen Blick auf deine Finanzen, baue dir zusätzliche Einkommensströme auf, zahle deine Schulden ab – und bevor du dich versiehst, wirst du finanziell frei und unabhängig sein.

Wie nahe bist du der finanziellen Freiheit? Lass es uns unten in den Kommentaren unten wissen.

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