Heimarbeit: Eine großartige Lösung für junge Eltern

Heimarbeit - Mutter und Sohn zu Hause

Nach der Geburt eines Kindes gilt es herauszufinden, wie der Nachwuchs in sein Leben passt. So können sich die eigenen Prioritäten ziemlich schnell verschieben. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Elternteil seine Vollzeitkarriere vorübergehend pausiert, um sich dafür der Betreuung des Nachwuchses zu widmen. Aber selbst wenn dies eine freiwillige Entscheidung war, bedeutet das nicht, dass der Wunsch zu arbeiten einfach verschwindet. Die gute Nachricht ist, dass es angesichts der immer populärer werdenden Heimarbeit und der einfachen Gründung von Heimunternehmen heute mehr denn je möglich ist, gleichzeitig zu arbeiten und seine Kinder daheim betreuen.

Wir haben mit einem Onlineshop-Inhaber gesprochen, der den ganzen Tag zu Hause mit seinem Sohn verbringt und es trotzdem geschafft hat, in den letzten 12 Monaten Bestellungen im Wert von über 200.000 US-Dollar zu verarbeiten.

Noch vor wenigen Jahren schien Heimarbeit bzw. die Arbeit von Zuhause aus eher die Ausnahme zu sein. Mit dem Fortschritt der Technik und dem Wunsch nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance ist die Zahl der in Heimarbeit tätigen Menschen rasant gestiegen. Allein in den USA arbeiten mindestens die Hälfte der Zeit über vier Millionen Arbeitnehmer in Heimarbeit.

Es hat nie eine bessere Zeit für die Arbeit von Zuhause gegeben. Viele Menschen realisieren diesen Traum, indem sie ein Business aufbauen, das sie bequem aus Ihrem Zuhause heraus betreiben können.

Heimarbeit durch ein von Zuhause aus geführtes Business

Auch wenn es mittlerweile verschiedenste Möglichkeiten für Heimarbeit gibt, brauchen Menschen mit Kindern manchmal etwas mehr Flexibilität. Hier könnte der Aufbau eines eigenen Unternehmens eine Alternative sein.

Mit dem Aufstieg des E-Commerce ist der Start eines eigenen Business schneller und einfacher als je zuvor.

Tatsächlich könnte dies sogar weniger Zeit in Anspruch nehmen, als wenn deine Kinder ein Nickerchen machen oder sich eine Episode der Sesamstraße ansehen.

Die Gründung eines eigenen Unternehmens gibt dir die Flexibilität, alles um den Zeitplan deiner Familie herum anzupassen. Denn für deine Kinder da zu sein ist doch letztlich der Grund, warum du zu Hause bleibst. Du kannst klein anfangen, die Grundlagen lernen und deine Fähigkeiten verbessern, bevor du dich dann an die Skalierung machst.

Es gibt viele Ideen, wie sich Heimarbeit über E-Commerce realisieren lässt, um darüber deine Familie und deine Karriere in Einklang zu bringen. Einige davon sind überraschend einfach zu beginnen.

Geschäftsideen für Väter und Mütter: Dropshipping

Wenn du anfängst, dich mit der Erstellung eines Onlineshops zu befassen, kann das sehr schnell überwältigend erscheinen.

Aber einen Onlineshop mit dem Dropshipping-Modell zu eröffnen, ist eine ganz andere Geschichte – sofern man denn die richtigen Werkzeuge hat.

Dropshipping ist ein Geschäftsmodell, mit dem du einen Onlineshop erstellen und spielend einfach Produkte an Kunden verkaufen kannst. Im Gegensatz zu einem normalen Onlineshop musst du jedoch die von dir verkauften Artikel nicht selbst lagern oder versenden. Stattdessen kaufst du den Artikel nach einem Verkauf bei einem Lieferanten ein, z. B. bei AliExpress. Dieser Lieferant wird das bestellte Produkt dann direkt an deinen Kunden liefern.

Das klingt ziemlich einfach, oder? Im Endeffekt ist es das auch.

Dropshipping bedeutet, dass du kein Geld in den Kauf und die Lagerung von Inventar investieren musst. Und weil Dropshipper nicht so viel Geld im Voraus ausgeben müssen, ist es ein unglaublich risikoarmes Geschäftsmodell.

Der Prozess des Shop-Aufbaus kann in weniger als einer halben Stunde durchgeführt werden. Danach kannst du mit dem Aufbau deiner Marke, mit der Vermarktung deiner Produkte und mit dem Verkauf an Kunden beginnen. Und das alles ohne auch nur einen Windelwechsel zu verpassen.

Geschäftsideen für Väter und Mütter: Print-on-Demand

Print-on-Demand ist eine anderes Geschäftskonzept und eine Art der Heimarbeit, bei der deine Kreativität zum Tragen kommt.

Anstatt aus den Artikeln auf AliExpress auszuwählen, verkaufst du bei Print-on-Demand deine individuellen Designs, die auf Tassen, T-Shirts und Handytaschen gedruckt werden. Bei Bestellungen liefert der Lieferant die Artikel mit deinen Designs direkt an den Kunden.

Der Shopify App Store ist voll mit Apps, die sich in Onlineshops integrieren lassen, um Print-on-Demand-Produkte zu drucken, zu bearbeiten und zu versenden.

Ähnlich wie bei AliExpress Dropshipping ist Print-on-Demand relativ risikoarm. Somit ist das Modell eine gute Wahl für frischgebackene Entrepreneure, die nicht zu viel Geld in ein experimentelles Geschäft stecken wollen.

Print on Demand erfordert jedoch ein hohes Maß an Designkompetenz, um dein Produkt erstellen zu können. Wenn du diese Fähigkeiten bereits hast, dann wird der Einstieg nicht viel zeit in Anspruch nehmen. Wenn du jedoch Neueinsteiger bist, musst du dir diese Fähigkeit erst einmal aneignen, was die Dinge naturgemäß verlangsamen kann.

Ein guter Mittelweg für diejenigen, die sich nicht sicher sind, ob sie sich für Dropshipping oder Print-on-Demand entscheiden sollen, ist ein Onlineshop mit einer Mischung aus beidem.

Auf diese Weise kannst du dich in der Welt des Print-on-Demand versuchen, während du gleichzeitig Artikel in deinem Shop anbietest, die von AliExpress stammen. Das bedeutet, dass du insgesamt eine größere Auswahl an Produkten haben wirst.

Heimarbeit für Mütter und Väter: Entwicklung eines eigenen Produkts

Hast du schon einmal eine Marktlücke entdeckt und dir das perfekte Produkt dafür ausgedacht?

Viele von uns hatten bereits solche Geistesblitze – leider werden sie jedoch viel zu selten realisiert. Wenn du es also ernst mit Heimarbeit meinst und wirklich als Hausfrau oder Hausmann von Zuhause aus arbeiten möchtest, könnte jetzt die Zeit sein, deine Idee in die Tat umzusetzen.

Die Entwicklung eines physischen Produkts und die Suche nach Herstellern und Lieferanten kann Zeit und Geld kosten. Von daher solltest du vor dem Einstieg unbedingt Zeit in die Marktforschung investieren.

Stelle sicher, dass du deine Nische und deinen Zielmarkt sowie alle Wettbewerber kennst und eine Vorstellung von deinem Preispunkt hast.

Der nächste Schritt besteht darin, dein Produktdesign auszuarbeiten, mit den Herstellern Kontakt aufzunehmen und Prototypen fertigen zu lassen.

Danach musst du deine Erstbestellung aufgeben. Dies kann schwierig sein, da du genügend Inventar vorhalten musst, um mit deiner erwarteten Nachfrage Schritt zu halten. Gleichzeitig musst du aber auch sicherstellen, dass du nicht auf einer Vielzahl unverkaufter Produkte sitzen bleibst.

Alternativ könntest du auch ein herunterladbares Produkt wie Muster, Planer oder Kurse entwickeln. Auch dies wird ein gutes Design und eine gute Planung erfordern, ist aber im Vergleich zum Umgang mit physischen Produkten und Herstellern einfacher zu handhaben.

An dieser Stelle kannst du mit der Vermarktung deines Artikels und dem Verkauf beginnen. Der Verkauf deines eigenen Produkts kann unglaublich befriedigend sein, vor allem, weil es deine ganz eigene Kreation ist. Sicher, du bist bereits Mama oder Papa. Aber ein eigenes Produkt zum Leben zu erwecken, wird wie ein anderes kleines Baby sein.

Der Nachteil dabei ist, dass es wirklich harte Arbeit sein kann, ein solches Projekt bis zum Verkaufsstart zu führen. Und dann muss man wirklich verkaufen und damit Geld verdienen. Aber wenn man die Idee und die Motivation hat, ist alles möglich.Heimarbeit für Mütter und Väter: Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing entstand als Möglichkeit, die Werbekosten als Marke niedrig zu halten und gleichzeitig Kunden zu gewinnen. Dies wird erreicht, indem ein Unternehmen einem Affiliate-Marketer eine Provision für die Vermittlung von Kunden anbietet. Dadurch erhält die Marke Werbung, zahlt aber nur für die Kunden, die durch diese Werbung generiert werden.

Im Laufe der Jahre hat sich Affiliate-Marketing zu einer der beliebtesten Tätigkeiten im Rahmen von Heimarbeit entwickelt. Denn alles, was man dafür braucht, ist eine Internetverbindung.

Hast du schon einmal einen Blog gelesen, der ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung erwähnt und einen Link zum Kauf von einer separaten Website enthält? Dann kann es gut sein, dass der Autor durch Affiliate-Marketing Geld verdient. Vielleicht hast du auch bemerkt, dass YouTuber oder Instagram-Persönlichkeiten Rabatt-Codes für bestimmte Websites anbieten. Auch das ist Affiliate-Marketing.

Affiliate-Marketing kann eine gute Möglichkeit sein, Geld zu verdienen, wenn du kein eigenes Produkt hast. Du kannst hierbei nämlich mit Marken zusammenarbeiten, um deren Artikel zu verkaufen. Das Produkt des Unternehmens wird verkauft, der Partner verdient eine Provision durch den Verkauf und der Kunde erhält seinen Artikel – alle gewinnen!

Um jedoch ein erfolgreicher Affiliate-Marketer zu sein und einen angemessenen Geldbetrag zu verdienen, musst du ein breites Publikum ansprechen.

Die Generierung von Traffic auf die Websites der Marken, mit denen du eine Partnerschaft eingegangen bist, kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Aber auch das ist machbar.

Wenn du daran interessiert bist, einen Blog zu starten, solltest du dich mit dem Thema Gastposts und Suchmaschinenoptimierung (SEO) befassen. Diese Strategien werden dir helfen, Inhalte zu produzieren, die schneller für Vertrauen und Autorität sorgen.

Auch das Starten einer YouTube- oder Instagram-Präsenz könnte funktionieren. Vielleicht bist du dort auch bereits aktiv und kannst entsprechend darauf aufbauen.

Egal welchen Ansatz du aber verfolgst, gilt: Bevor du ernsthaft Geld verdienen kannst, wirst du wahrscheinlich einige Zeit in den Aufbau eines Publikums investieren müssen. Schließlich ist es unwahrscheinlich, dass die Leute von dir vorgeschlagene Produkte kaufen, ohne vorher jemals von dir gehört zu haben.

Sobald du dich aber etabliert und Glaubwürdigkeit aufgebaut hast, könnte das Affiliate-Marketing zum echten Geldmacher werden.

Heimarbeit: Erfolgreich mit der Arbeit von Zuhause

Vor hundert Jahren bedeutete der Begriff „Heimarbeit für Frauen“ noch, sich um das Kochen und Putzen zu kümmern. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei. Heutzutage wechseln immer mehr Mütter, die sich daheim um ihre Liebsten kümmern, in den Entrepreneur-Modus und schaffen sich ihre eigenen Einnahmequellen. Und das gilt genauso für zu Hause bleibende Väter!

Christy und die Gründung von TeachMy

Heimarbeit - Christy Cook mit Produkt Teach MyAls Christy Cook ihre Lernkits entwickelte, war sie gerade Hausfrau und kümmerte sich um ihren kleinen Sohn.

Christy konnte sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, wieder in ihren Marketing-Job mit regelmäßigen 12-Stunden-Tagen zurückzukehren. Also begann Sie, sich über Geschäftsideen Gedanken zu machen, die es ihr ermöglichen würden, Zeit mit ihrem Sohn zu verbringen und gleichzeitig Geld in Heimarbeit zu verdienen.

Letztlich war es die schöne gemeinsame Zeit mit ihrem Sohn, die ihr die Inspiration zu ihrem Business Teach My geben sollte.

Christy, die ihrem Sohn den bestmöglichen Start ermöglichen wollte, stellte eine Schachtel mit Lernkarten, Rätseln, Büchern und Postern zusammen, die sie und ihr Sohn „Mama’s School“ (Mamas Schule) nannten. 20 Minuten am Tag saßen die beiden zusammen, um die Lernaktivitäten gemeinsam durchzugehen.

Innerhalb weniger Monate kannte er bereits alle Buchstaben, im Alter von drei Jahren konnte er lesen.

Daraufhin wurden andere Eltern neugierig und fragten, wie Christy es geschafft hatte, einem Dreijährigen das Lesen beizubringen. So erkannte sie, dass dies eine großartige Gelegenheit sein könnte. „Und dann fing ich an zu denken“, sagt sie. „Ich hatte hier eine kleine Marktlücke ausgemacht. Ich wollte Eltern mit einem All-in-One-Paket eine wirklich einfache Lösung an die Hand geben, ihren Kindern alles beizubringen, was sie vor dem Schulstart wissen sollten.“

Nachdem sie Ihre Marktlücke entdeckt hatte, arbeitete Christy an ihrem Produktdesign und fand einen Lieferanten, der ihren ersten Set für Kleinkinder entwarf. Sie ließ zunächst 1.000 Exemplare produzieren und bekam dann etwas zu hören, das sie noch mehr inspirierte.

„Ich erinnere mich genau, wie ich ein Meeting mit einigen etablierten Spielzeugherstellern hatte“, sagt sie. „Und sie sagten einfach zu mir ‘Oh, viel Glück dabei. Sei nicht enttäuscht, wenn du in einem Jahr noch 900 davon in deiner Garage hast.‘ Daraufhin entgegnete ich, dass ich sicher nicht mit 900 Exemplaren in meiner Garage enden werde. Diese Unterhaltung hat mich wirklich angespornt, hinauszugehen und alles für meinen Erfolg zu geben.“

Entschlossener als je zuvor begann Christy ihre Mission auf Messen und verkaufte innerhalb von drei Tagen 100 ihrer Lern-Kits. Diesen Erfolg nutzte sie dann, um ihr Produkt in lokalen Spielwarenläden zu verkaufen, bevor sie dann national und international expandierte.

Und während all dies seinen Lauf nahm, war sie immer noch in der Lage, für ihren kleinen Sohn da zu sein. Die Heimarbeit bedeutete, dass sie flexibel arbeiten konnte und sich nie schuldig fühlte, sich die Zeit für ihren Sohn zu nehmen. „Das war genau das, worum es mir ging“, blickt sie zurück. „Ich wollte einfach diese Flexibilität.“

Bereits seit 12 Jahren hilft Christy nun schon mit ihrem Produkt jungen Eltern und Kindern. Dabei hat sie weit mehr ihre erste Bestellung von 1.000 Exemplaren verkauft und ihr Sortiment erheblich erweitert.

Nach dem Erfolg ihres eigenen Unternehmens glaubt Christy fest daran, dass Geschäftsideen für das Arbeiten von Zuhause aus erfolgreich sein können – besonders dann, wenn man eine Leidenschaft dafür hat. Allerdings sagt sie auch, dass man hierbei genau wie bei jedem anderen Job die Zeit investieren muss, um eine Idee zum Erfolg zu führen.

Von einer Mutter-Sohn-Aktivität zu einem international tätigen Unternehmen: Christys Geschäftserfolg ist ein Beweis dafür, was passiert, wenn Leidenschaft und Antrieb auf eine großartige Idee treffen. Sie konnte all das erreichen, während sie ihr ursprüngliches Ziel beibehielt – für ihren Sohn daheim da zu sein.

Ovidiu und sein Jahr im Dropshipping

Es war die Entdeckung des Dropshipping-Modells, die es Ovidiu Sofron ermöglichte, bei seinem kleinen Sohn zu Hause zu bleiben, während seine Frau in ihre Vollzeitstelle zurückkehrte.

Nachdem Ovidiu 2018 eine Anzeige über Dropshipping gesehen hatte, entschied er sich, es zu versuchen. Was ihn besonders ermutigte, war die risikoarme Investition von nur 30 US-Dollar. Doch wie Christy war auch Ovidiu erst nach der Gründung seines Shopify-Shops und einigen kritischen Worten wirklich motiviert. „Meine Frau sagte mir, dass mein Shop mies sei. Ab diesem Zeitpunkt war mein voller Ehrgeiz geweckt“, sagt er.

Diese Worte brannten sich in sein Gedächtnis. Ovidiu nutzte seine Fähigkeiten, die er aus seiner jahrelangen Arbeit in der Unternehmenswelt gelernt hatte, und suchte sich Hilfe bei Aufgaben, bei denen er nicht sicher war.

Nach gut einem Jahr als Dropshipper hatte Ovidiu mithilfe von Oberlo um fünf verschiedene Shops gegründet, die zusammen über 200.000 Dollar Umsatz erzielt haben – keine schlechte Rendite auf die Anfangsinvestition von nur 30 Dollar, oder?

Für Ovidiu dreht sich die Freude über seinen Erfolg als Dropshipper jedoch nicht nur um das Geld, sondern auch um die Tatsache, dass es ihm ermöglicht hat, so viel Zeit mit seinem fast vierjährigen Sohn zu verbringen. „Das Beste daran ist, dass ich bei seiner Entwicklung hautnah dabei bin und kaum einen Moment verpasse“, sagt er. „Natürlich habe ich ihn auch während seiner ersten zweieinhalb Jahre seines Lebens gesehen, aber jetzt sehe ich ihn den ganzen Tag.“

Da seine Frau bis zum frühen Nachmittag arbeitet, haben Ovidiu und sein Sohn morgens eine gute Zeit („wir lesen unheimlich viel“). Der Nachmittag bleibt dann für Familienaktivitäten frei.

Weil seine Arbeitszeit so flexibel ist, braucht es keine Babysitter, nur gelegentliche Besuche der Großeltern, wenn Ovidiu und seine Frau einmal Besorgungen ohne den Kleinen machen müssen. „99 % der Zeit haben ihn entweder ich oder meine Frau. Und das ist das beste Gefühl der Welt, dass er nicht mit Fremden zusammen ist“, erklärt er.

Wenn sein Sohn ins Bett geht, beginnt der Hauptteil von Ovidius Arbeitstag. Er arbeitet etwa 30 Stunden pro Woche, verteilt es aber auf sieben Tage statt auf fünf, sodass er immer noch viel Zeit für die Familie hat. Und während er seine Shops mit einer unternehmerischen Denkweise betreibt, kann all seine Arbeit am Laptop erledigt werden. Damit ist sein Büro also vollkommen mobil und ortsunabhängig.

Würde er nach seinen Erfahrungen auch anderen die Heimarbeit über Tätigkeiten wie z. B. Dropshipping empfehlen? Absolut. Allerdings macht er auch deutlich, dass es immer noch ein Job ist – selbst wenn dieser von der Couch aus gemacht werden kann. „Das ist der beste und größte Tipp, den ich geben kann“, sagt er. „Wenn du den Schritt wagst und es tust, auch mit einem Kind, dann solltest du wirklich entschlossen sein. Wenn du nicht die nötige Zeit investierst, wirst du auch nicht erfolgreich sein.“

Ovidiu weiß, was auf dem Spiel steht, wenn er seine Arbeit nicht macht. „Dann werde ich mir einen richtigen Job suchen müssen“, sagt er und lacht. Es sieht aber nicht danach aus, als würde er mit seinen Dropshipping-Geschäften in absehbarer Zeit in Schwierigkeiten geraten. „Dieser Job ist weit besser als jeder andere Job, den ich jemals in meinem Leben hatte.“

Heimarbeit für Mütter und Väter: Fazit

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, als Mutter oder Vater mit Kindern daheim ein erfolgreiches Business aufzubauen, mit dem du wirklich Geld verdienen kannst. Wenn du nach den Stichwörtern Heimarbeit oder Arbeiten von Zuhause gesucht hast, werden dich diese Geschäftsideen und Erfolgsgeschichten hoffentlich inspirieren, den nächsten Schritt zu tun. Wie die meisten Dinge im Leben, werden diese Vorschläge echte Arbeit und Hingabe erfordern. Aber nur weil du dich während deines Starts als Entrepreneur um deine Kinder kümmerst, heißt das noch lange nicht, dass du keine großen Ergebnisse erzielen kannst.

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